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Welche TraditionsstrAnge prAgen die jiddische Literatur? Was sind die Voraussetzungen fA r das VerstAndnis jiddischer literarischer Werke? Wie werden Sprache und Diasporaerfahrungen charakteristischerweise thematisiert? Diesen Fragen widmet sich Armin Eidherr in diesem Band. Er liefert einen chronologischen Aufriss der jiddischen Literaturgeschichte ab dem Mittelalter. Der Schwerpunkt liegt auf dem Zeitraum zwischen dem Beginn der modernen jiddischen Literatur in den 1880er-Jahren und der Gegenwart. In den Fokus rA ckt die Zwischenkriegszeit, in der der jiddische Modernismus einen HAhepunkt erreicht. Der Einschnitt der Schoah wird an zentralen Beispielen (etwa von Jacob Glatstein, Melech Rawitsch und Abraham Sutzkever) behandelt. Auch wird auf motivische Beispiele eingegangen, an denen all diese Tendenzen in der jiddischen Literatur exemplarisch und bis zur Gegenwart dargestellt werden. AbschlieAend werden aktuelle Tendenzen in der jiddischen Literatur, aber auch in der Jiddistik analysiert.
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Welche TraditionsstrAnge prAgen die jiddische Literatur? Was sind die Voraussetzungen fA r das VerstAndnis jiddischer literarischer Werke? Wie werden Sprache und Diasporaerfahrungen charakteristischerweise thematisiert? Diesen Fragen widmet sich Armin Eidherr in diesem Band. Er liefert einen chronologischen Aufriss der jiddischen Literaturgeschichte ab dem Mittelalter. Der Schwerpunkt liegt auf dem Zeitraum zwischen dem Beginn der modernen jiddischen Literatur in den 1880er-Jahren und der Gegenwart. In den Fokus rA ckt die Zwischenkriegszeit, in der der jiddische Modernismus einen HAhepunkt erreicht. Der Einschnitt der Schoah wird an zentralen Beispielen (etwa von Jacob Glatstein, Melech Rawitsch und Abraham Sutzkever) behandelt. Auch wird auf motivische Beispiele eingegangen, an denen all diese Tendenzen in der jiddischen Literatur exemplarisch und bis zur Gegenwart dargestellt werden. AbschlieAend werden aktuelle Tendenzen in der jiddischen Literatur, aber auch in der Jiddistik analysiert.