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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Infolge des verstarkten Wettbewerbs haben Unternehmen ihre Arbeitsablaufe in den letzten Jahren zunehmend in Teamstrukturen organisiert, um die Innovativitat zu steigern. Dadurch hat sich die Forderung nach Teamfahigkeit und anderen sogenannten Schlusselkompetenzen in der Personalauswahl verstarkt. Dennoch bleibt fraglich, ob es Organisationen im Hinblick auf innovative Ziele gelingt, die optimale Kombination von Personen zusammenzustellen. Der Frage zum Zusammenhang zwischen Persoenlichkeitsmerkmalen und Leistung auf Teamebene wird in diesem Buch systematisch anhand des Funf-Faktoren-Modells der Persoenlichkeit nachgegangen. Um die Innovationsfahigkeit von Teams vorherzusagen wurden Extraversion, Gewissenhaftigkeit, soziale Vertraglichkeit, Neurotizismus und Offenheit fur Erfahrungen als Persoenlichkeitsmerkmale untersucht. Zusatzlich wurden Teamprozesse (Minderheiten-Dissens; Partizipation; psychologische Sicherheit; Klarheit der Ziele) als moegliche Mediatoren bzw. Moderatoren, sowie das durch Vorgesetzte eingeschatzte Zukunftspotential von Teams und die Arbeitszufriedenheit von Teammitgliedern als weitere abhangige Variablen erhoben. Die Fragestellung wurde in Form einer Fragebogenstudie an N = 40 Teams in 29 Organisationen unterschiedlicher Branchen untersucht. Unter anderem wurde nachgewiesen, dass Innovativitat bei einem hohen Interaktionsgrad im Arbeitsprozess dann begunstigt wird, wenn sich Teammitglieder im Ausmass ihrer Gewissenhaftigkeit unterscheiden. Die Befunde sprechen dafur, dass sich ein hoher Mittelwert in sozialer Vertraglichkeit und - entgegen der Erwartungen - auch in Offenheit fur Erfahrungen negativ auf das Innovationspotential von Teams auswirkt. Die Vermutung, dass sich eine Kombination aus eher introvertierten und starker extrovertierten Teammitgliedern positiv auswirkt, konnte tendenziell bestatigt werden. Wider Erwarten ging ein hoher Mittelwert in Neurotizismus bei hoher Arbeitsbelastung nicht mit geringerer innovativer Leistung, Arbeitszuf
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Infolge des verstarkten Wettbewerbs haben Unternehmen ihre Arbeitsablaufe in den letzten Jahren zunehmend in Teamstrukturen organisiert, um die Innovativitat zu steigern. Dadurch hat sich die Forderung nach Teamfahigkeit und anderen sogenannten Schlusselkompetenzen in der Personalauswahl verstarkt. Dennoch bleibt fraglich, ob es Organisationen im Hinblick auf innovative Ziele gelingt, die optimale Kombination von Personen zusammenzustellen. Der Frage zum Zusammenhang zwischen Persoenlichkeitsmerkmalen und Leistung auf Teamebene wird in diesem Buch systematisch anhand des Funf-Faktoren-Modells der Persoenlichkeit nachgegangen. Um die Innovationsfahigkeit von Teams vorherzusagen wurden Extraversion, Gewissenhaftigkeit, soziale Vertraglichkeit, Neurotizismus und Offenheit fur Erfahrungen als Persoenlichkeitsmerkmale untersucht. Zusatzlich wurden Teamprozesse (Minderheiten-Dissens; Partizipation; psychologische Sicherheit; Klarheit der Ziele) als moegliche Mediatoren bzw. Moderatoren, sowie das durch Vorgesetzte eingeschatzte Zukunftspotential von Teams und die Arbeitszufriedenheit von Teammitgliedern als weitere abhangige Variablen erhoben. Die Fragestellung wurde in Form einer Fragebogenstudie an N = 40 Teams in 29 Organisationen unterschiedlicher Branchen untersucht. Unter anderem wurde nachgewiesen, dass Innovativitat bei einem hohen Interaktionsgrad im Arbeitsprozess dann begunstigt wird, wenn sich Teammitglieder im Ausmass ihrer Gewissenhaftigkeit unterscheiden. Die Befunde sprechen dafur, dass sich ein hoher Mittelwert in sozialer Vertraglichkeit und - entgegen der Erwartungen - auch in Offenheit fur Erfahrungen negativ auf das Innovationspotential von Teams auswirkt. Die Vermutung, dass sich eine Kombination aus eher introvertierten und starker extrovertierten Teammitgliedern positiv auswirkt, konnte tendenziell bestatigt werden. Wider Erwarten ging ein hoher Mittelwert in Neurotizismus bei hoher Arbeitsbelastung nicht mit geringerer innovativer Leistung, Arbeitszuf