Konzernrechnungslegung: Die Regelung nach HGB und IFRS, Jan Siebert (9783842872233) — Readings Books
Konzernrechnungslegung: Die Regelung nach HGB und IFRS
Paperback

Konzernrechnungslegung: Die Regelung nach HGB und IFRS

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In den Volkswirtschaften der ganzen Welt operieren viele Unternehmen nicht mehr selbststandig, sondern sind in unterschiedlichen Arten von Unternehmensverbindungen organisiert. Vor allem die Globalisierung, kurzere Produktlebenszyklen und verscharfte Wettbewerbsbedingungen haben die Konzentrationstendenzen und die daraus resultierende Haufung von Unternehmenszusammenschlussen ausgeloest. Diese stellen ein fiktives Gebilde, bestehend aus einem Mutterunternehmen und mindestens einem rechtlich selbstandigen Tochterunternehmen, dar. Zu einer Einschatzung der wirtschaftlichen Verhaltnisse einer solchen Unternehmensverbindung und ihrer Teilbereiche reichen die Einzelabschlusse der Konzernunternehmen haufig nicht mehr aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Abhangigkeit der einzelnen Organisationen und konzerninterner Verflechtungen wird die Aussagekraft des Einzelabschlusses erheblich eingeschrankt. Ein konsolidierter Abschluss (Konzernabschluss) bietet die Moeglichkeit diese Informationsdefizite zu kompensieren. Die Grunde, die ein Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung verpflichten oder es von der Aufstellungspflicht befreien koennen, sind vielschichtig und teilweise diffizil. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht darin, aufzuzeigen wann und unter welchen Umstanden ein Unternehmen zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Dabei wird in allen Teilen der Arbeit auf die nationalen Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie auf die Vorschriften der IFRS eingegangen.

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Format
Paperback
Publisher
Diplomica Verlag
Date
30 May 2012
Pages
92
ISBN
9783842872233

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In den Volkswirtschaften der ganzen Welt operieren viele Unternehmen nicht mehr selbststandig, sondern sind in unterschiedlichen Arten von Unternehmensverbindungen organisiert. Vor allem die Globalisierung, kurzere Produktlebenszyklen und verscharfte Wettbewerbsbedingungen haben die Konzentrationstendenzen und die daraus resultierende Haufung von Unternehmenszusammenschlussen ausgeloest. Diese stellen ein fiktives Gebilde, bestehend aus einem Mutterunternehmen und mindestens einem rechtlich selbstandigen Tochterunternehmen, dar. Zu einer Einschatzung der wirtschaftlichen Verhaltnisse einer solchen Unternehmensverbindung und ihrer Teilbereiche reichen die Einzelabschlusse der Konzernunternehmen haufig nicht mehr aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Abhangigkeit der einzelnen Organisationen und konzerninterner Verflechtungen wird die Aussagekraft des Einzelabschlusses erheblich eingeschrankt. Ein konsolidierter Abschluss (Konzernabschluss) bietet die Moeglichkeit diese Informationsdefizite zu kompensieren. Die Grunde, die ein Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung verpflichten oder es von der Aufstellungspflicht befreien koennen, sind vielschichtig und teilweise diffizil. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht darin, aufzuzeigen wann und unter welchen Umstanden ein Unternehmen zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Dabei wird in allen Teilen der Arbeit auf die nationalen Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie auf die Vorschriften der IFRS eingegangen.

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Diplomica Verlag
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30 May 2012
Pages
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9783842872233