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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In den Volkswirtschaften der ganzen Welt operieren viele Unternehmen nicht mehr selbststandig, sondern sind in unterschiedlichen Arten von Unternehmensverbindungen organisiert. Vor allem die Globalisierung, kurzere Produktlebenszyklen und verscharfte Wettbewerbsbedingungen haben die Konzentrationstendenzen und die daraus resultierende Haufung von Unternehmenszusammenschlussen ausgeloest. Diese stellen ein fiktives Gebilde, bestehend aus einem Mutterunternehmen und mindestens einem rechtlich selbstandigen Tochterunternehmen, dar. Zu einer Einschatzung der wirtschaftlichen Verhaltnisse einer solchen Unternehmensverbindung und ihrer Teilbereiche reichen die Einzelabschlusse der Konzernunternehmen haufig nicht mehr aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Abhangigkeit der einzelnen Organisationen und konzerninterner Verflechtungen wird die Aussagekraft des Einzelabschlusses erheblich eingeschrankt. Ein konsolidierter Abschluss (Konzernabschluss) bietet die Moeglichkeit diese Informationsdefizite zu kompensieren. Die Grunde, die ein Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung verpflichten oder es von der Aufstellungspflicht befreien koennen, sind vielschichtig und teilweise diffizil. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht darin, aufzuzeigen wann und unter welchen Umstanden ein Unternehmen zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Dabei wird in allen Teilen der Arbeit auf die nationalen Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie auf die Vorschriften der IFRS eingegangen.
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In den Volkswirtschaften der ganzen Welt operieren viele Unternehmen nicht mehr selbststandig, sondern sind in unterschiedlichen Arten von Unternehmensverbindungen organisiert. Vor allem die Globalisierung, kurzere Produktlebenszyklen und verscharfte Wettbewerbsbedingungen haben die Konzentrationstendenzen und die daraus resultierende Haufung von Unternehmenszusammenschlussen ausgeloest. Diese stellen ein fiktives Gebilde, bestehend aus einem Mutterunternehmen und mindestens einem rechtlich selbstandigen Tochterunternehmen, dar. Zu einer Einschatzung der wirtschaftlichen Verhaltnisse einer solchen Unternehmensverbindung und ihrer Teilbereiche reichen die Einzelabschlusse der Konzernunternehmen haufig nicht mehr aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Abhangigkeit der einzelnen Organisationen und konzerninterner Verflechtungen wird die Aussagekraft des Einzelabschlusses erheblich eingeschrankt. Ein konsolidierter Abschluss (Konzernabschluss) bietet die Moeglichkeit diese Informationsdefizite zu kompensieren. Die Grunde, die ein Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung verpflichten oder es von der Aufstellungspflicht befreien koennen, sind vielschichtig und teilweise diffizil. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht darin, aufzuzeigen wann und unter welchen Umstanden ein Unternehmen zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Dabei wird in allen Teilen der Arbeit auf die nationalen Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie auf die Vorschriften der IFRS eingegangen.