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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Diese Arbeit untersucht das Bild Mexikos im Werk Graham Greenes anhand seiner journalistischen Essays und Kurzgeschichten, seines Reiseberichts The Lawless Roads (1939) und des Romans The Power and the Glory (1940). Obwohl die Relation zwischen den grossepischen Werken hinsichtlich der Quellenfunktion des Reiseberichts fur den Roman eine bereits von der Literaturwissenschaft vielfach diskutierte und in den Ergebnissen redundante Fragestellung darstellt, bemuhen sich nur wenige Forschungsarbeiten um eine umfangreichere Analyse der Darstellung Mexikos und berucksichtigen selten Greenes gesamten mexikanischen Textkorpus. Dieser Tendenz versucht diese Arbeit entgegenzuwirken, indem der Reisebericht vor allem wegen des Milieus und der historischen Argumentation sowie der autobiographischen Bedeutung berucksichtigt wird, wahrend der Roman auf einer symbolischen Ebene die Transformation dieser Reiseeindrucke darstellt. Aufgrund der Essays und Kurzgeschichten wird eine eindeutige Aussage uber Greenes Darstellung des mexikanischen Landes erwartet. Diese Arbeit unterstutzt den von der jungeren Literaturwissenschaft verfolgten mehrdimensionalen Interpretationsansatz und strebt an, diesen hinsichtlich der Mexikothematik zu konkretisieren. Graham Greene wird zu Recht als ein bedeutender katholischer Schriftsteller bezeichnet, der in seinen grossen Romanen, zu denen auch das in dieser Arbeit berucksichtigte Werk zu zahlen ist, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Dogmen und der katholischen Froemmigkeit verfolgt. Der zunehmende Abstand von der religioes dominierten Deutung des Werkes ist dennoch als zweckmassig zu erachten, da bereits in der mexikanischen Thematik religioese und politische Aspekte miteinander verflochten sind. Gerade hinsichtlich der expliziten Fragestellung dieser Arbeit erweist sich ein ausschliesslich religioeser Deutungsansatz als zu restriktiv und koennte nur einen Teil des mexikanischen Gesamtbildes berucksichtigen. Diese Arbeit w
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Inhaltsangabe: Einleitung: Diese Arbeit untersucht das Bild Mexikos im Werk Graham Greenes anhand seiner journalistischen Essays und Kurzgeschichten, seines Reiseberichts The Lawless Roads (1939) und des Romans The Power and the Glory (1940). Obwohl die Relation zwischen den grossepischen Werken hinsichtlich der Quellenfunktion des Reiseberichts fur den Roman eine bereits von der Literaturwissenschaft vielfach diskutierte und in den Ergebnissen redundante Fragestellung darstellt, bemuhen sich nur wenige Forschungsarbeiten um eine umfangreichere Analyse der Darstellung Mexikos und berucksichtigen selten Greenes gesamten mexikanischen Textkorpus. Dieser Tendenz versucht diese Arbeit entgegenzuwirken, indem der Reisebericht vor allem wegen des Milieus und der historischen Argumentation sowie der autobiographischen Bedeutung berucksichtigt wird, wahrend der Roman auf einer symbolischen Ebene die Transformation dieser Reiseeindrucke darstellt. Aufgrund der Essays und Kurzgeschichten wird eine eindeutige Aussage uber Greenes Darstellung des mexikanischen Landes erwartet. Diese Arbeit unterstutzt den von der jungeren Literaturwissenschaft verfolgten mehrdimensionalen Interpretationsansatz und strebt an, diesen hinsichtlich der Mexikothematik zu konkretisieren. Graham Greene wird zu Recht als ein bedeutender katholischer Schriftsteller bezeichnet, der in seinen grossen Romanen, zu denen auch das in dieser Arbeit berucksichtigte Werk zu zahlen ist, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Dogmen und der katholischen Froemmigkeit verfolgt. Der zunehmende Abstand von der religioes dominierten Deutung des Werkes ist dennoch als zweckmassig zu erachten, da bereits in der mexikanischen Thematik religioese und politische Aspekte miteinander verflochten sind. Gerade hinsichtlich der expliziten Fragestellung dieser Arbeit erweist sich ein ausschliesslich religioeser Deutungsansatz als zu restriktiv und koennte nur einen Teil des mexikanischen Gesamtbildes berucksichtigen. Diese Arbeit w