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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Der Veranstaltungsbereich und die Biotechnologie sind Wirtschaftssektoren, die sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit erfreuen. Sei es, durch die Medien induziert, die permanent von hohen Zuwachsraten berichten, oder durch das private Umfeld. Es ist sicherlich unstrittig, dass wir uns in einem Zeitalter befinden in dem sich die Halbwertszeit des Wissens in zunehmendem Mass verkurzt und somit ein gesteigerter Kommunikationsbedarf entsteht. Betroffen ist entsprechend dem Fachgebiet jeder Einzelne, wenn auch in unterschiedlicher Auspragung. Daher gewinnen alle Plattformen die den Erfahrungs- und Informationsaustausch foerdern an Attraktivitat. Indikatoren hierfur sind die Knappheit der Kapazitaten im Kongress- und Tagungswesen sowie beispielsweise der hohe Absatz von Fachzeitschriften und die Zunahme von Fachbesuchern bei Messen und Ausstellungen. Wie bereits erwahnt, variiert der Kommunikationsbedarf in Abhangigkeit von der Branche. Besondere Bedeutung kommt der Informationsgewinnung in Bereichen zu, in denen bereits ein geringer Wissensvorsprung in wesentlichem Ausmass zum wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg beitragt. Dies ist insbesondere bei den Naturwissenschaften gegeben. Halt man sich die Mengen der taglich weltweit publizierten wissenschaftlichen Arbeiten vor Augen, so liegt der in der Praxis haufig vorkommende Fall nahe, dass zwei konkurrierende Gruppierungen zeitgleich den selben Forschungsgegenstand untersuchen und es letztlich primar darauf ankommt, wer als erstes publiziert oder ein Patent anmeldet. Derartige Vorkommnisse lassen sich sicherlich niemals vollkommen aus der Welt schaffen, aber durch Generierung eines entsprechenden Informationsflusses auf ein vernunftiges Mass reduzieren. Essentiell fur die Transparenz und Effizienz der Forschungslandschaft ist daher ein kontinuierlicher Transfer des Know-how’s uber aktuelle Forschungsaktivitaten und -ergebnisse sowie neuer Verfahren, Techniken und Anlagen. Hier setzen d
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Inhaltsangabe: Einleitung: Der Veranstaltungsbereich und die Biotechnologie sind Wirtschaftssektoren, die sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit erfreuen. Sei es, durch die Medien induziert, die permanent von hohen Zuwachsraten berichten, oder durch das private Umfeld. Es ist sicherlich unstrittig, dass wir uns in einem Zeitalter befinden in dem sich die Halbwertszeit des Wissens in zunehmendem Mass verkurzt und somit ein gesteigerter Kommunikationsbedarf entsteht. Betroffen ist entsprechend dem Fachgebiet jeder Einzelne, wenn auch in unterschiedlicher Auspragung. Daher gewinnen alle Plattformen die den Erfahrungs- und Informationsaustausch foerdern an Attraktivitat. Indikatoren hierfur sind die Knappheit der Kapazitaten im Kongress- und Tagungswesen sowie beispielsweise der hohe Absatz von Fachzeitschriften und die Zunahme von Fachbesuchern bei Messen und Ausstellungen. Wie bereits erwahnt, variiert der Kommunikationsbedarf in Abhangigkeit von der Branche. Besondere Bedeutung kommt der Informationsgewinnung in Bereichen zu, in denen bereits ein geringer Wissensvorsprung in wesentlichem Ausmass zum wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg beitragt. Dies ist insbesondere bei den Naturwissenschaften gegeben. Halt man sich die Mengen der taglich weltweit publizierten wissenschaftlichen Arbeiten vor Augen, so liegt der in der Praxis haufig vorkommende Fall nahe, dass zwei konkurrierende Gruppierungen zeitgleich den selben Forschungsgegenstand untersuchen und es letztlich primar darauf ankommt, wer als erstes publiziert oder ein Patent anmeldet. Derartige Vorkommnisse lassen sich sicherlich niemals vollkommen aus der Welt schaffen, aber durch Generierung eines entsprechenden Informationsflusses auf ein vernunftiges Mass reduzieren. Essentiell fur die Transparenz und Effizienz der Forschungslandschaft ist daher ein kontinuierlicher Transfer des Know-how’s uber aktuelle Forschungsaktivitaten und -ergebnisse sowie neuer Verfahren, Techniken und Anlagen. Hier setzen d