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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit moechte beispielhaft demonstrieren, dass bei einer Planung, die an einem heiligen Ort eingreift, auf viele Gegebenheiten Rucksicht zu nehmen ist, die bei anderen Bereichen nicht auftreten. Der Planer muss sich hier besonders sensibel und verantwortungsvoll mit den Geschehnissen vor Ort vertraut machen und ihnen nachspuren. Ausgehend von funf, in dynamischer Beziehung stehenden, Eckpunkten der Geschichte, der Spiritualitat und Theologie, den wirtschaftlichen Gegebenheiten, dem Konnex von Bewohnern, Besuchern und Benutzern, sowie der Auslotung der heutigen und zukunftigen Nutzungsmoeglichkeiten, wird versucht, sich der komplexen Vorgange und Beziehungen an diesem Ort analytisch anzunahern. Die Gurker Klosteranlage liegt an einer Stelle Karntens, deren Geschichte bis weit in vorchristliche Zeiten, in die Reiche von Kelten, Illyrern und das roemische Noricum, zuruckreicht. Ausgehend von einer kurzen historischen Betrachtung uber die Stiftung durch die hl. Hemma im Jahre 1043 und den nachfolgenden, dem jeweiligem Zeitgeist und ausseren Umstanden entsprechenden sechs Perioden der Umgestaltungen, war eine persoenliche Auseinandersetzung mit dem Leben im Kloster unumganglich. Bescheidene eigene Erfahrungen verbunden mit einschlagiger Literaturrecherche moechten auch dem kirchlichen Gepflogenheiten Fernstehenden ein objektives Bild vom Klosterleben vermitteln. Die im Laufe der Geschichte vielfaltigen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze liessen ihre Spuren auch im spirituellen Leben erkennen. Damit war der Grundstein fur ein besonderes Verhaltnis zwischen der Flora und den kloesterlichen Gemeinschaften gelegt. Viel altes Wissen konnte hier die unruhigen Zeiten uberdauern und gewinnt gerade in unseren Tagen zunehmend an Bedeutung. Eine Sozialstudie brachte Aufschlusse uber Gewohnheiten, Noete und Wunsche der Personen, die an diesem Ort leben und wirken. Wesentliche Punkte fanden dabei Eingang in die Planung. Die Konklusio
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Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit moechte beispielhaft demonstrieren, dass bei einer Planung, die an einem heiligen Ort eingreift, auf viele Gegebenheiten Rucksicht zu nehmen ist, die bei anderen Bereichen nicht auftreten. Der Planer muss sich hier besonders sensibel und verantwortungsvoll mit den Geschehnissen vor Ort vertraut machen und ihnen nachspuren. Ausgehend von funf, in dynamischer Beziehung stehenden, Eckpunkten der Geschichte, der Spiritualitat und Theologie, den wirtschaftlichen Gegebenheiten, dem Konnex von Bewohnern, Besuchern und Benutzern, sowie der Auslotung der heutigen und zukunftigen Nutzungsmoeglichkeiten, wird versucht, sich der komplexen Vorgange und Beziehungen an diesem Ort analytisch anzunahern. Die Gurker Klosteranlage liegt an einer Stelle Karntens, deren Geschichte bis weit in vorchristliche Zeiten, in die Reiche von Kelten, Illyrern und das roemische Noricum, zuruckreicht. Ausgehend von einer kurzen historischen Betrachtung uber die Stiftung durch die hl. Hemma im Jahre 1043 und den nachfolgenden, dem jeweiligem Zeitgeist und ausseren Umstanden entsprechenden sechs Perioden der Umgestaltungen, war eine persoenliche Auseinandersetzung mit dem Leben im Kloster unumganglich. Bescheidene eigene Erfahrungen verbunden mit einschlagiger Literaturrecherche moechten auch dem kirchlichen Gepflogenheiten Fernstehenden ein objektives Bild vom Klosterleben vermitteln. Die im Laufe der Geschichte vielfaltigen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze liessen ihre Spuren auch im spirituellen Leben erkennen. Damit war der Grundstein fur ein besonderes Verhaltnis zwischen der Flora und den kloesterlichen Gemeinschaften gelegt. Viel altes Wissen konnte hier die unruhigen Zeiten uberdauern und gewinnt gerade in unseren Tagen zunehmend an Bedeutung. Eine Sozialstudie brachte Aufschlusse uber Gewohnheiten, Noete und Wunsche der Personen, die an diesem Ort leben und wirken. Wesentliche Punkte fanden dabei Eingang in die Planung. Die Konklusio