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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Ein wichtiges und allgemein anerkanntes unternehmerisches Ziel ist die Erwirtschaftung eines angemessenen jahrlichen Gewinns. Dieser ist zugleich auch ein externer Beurteilungsmassstab der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens. Den Eigenkapitalgebern und weiteren potentiellen Investoren soll mit dem Gewinnausweis im Geschaftsbericht ein positives Unternehmensbild vermittelt werden. Aus der Sicht des Aktionars ist jedoch nicht so sehr der buchhalterisch ermittelte Gewinn relevant, vielmehr von Bedeutung ist fur ihn die AEnderung seines Vermoegens, ausgedruckt durch die Aktienrendite. Die AEnderung der Vermoegensposition eines Aktionars setzt sich aus Kursanderungen, Dividendenzahlungen und sonstigen Zahlungen zusammen. Dazu zahlen solche aus Bezugsrechten oder aus der Ausgabe von Gratisaktien, so dass sich der finanzielle Nutzen fur den Anteilseigner durch diese Elemente ausdrucken lasst. Mit einer Ausrichtung der Unternehmenspolitik am Anteilseigner und am Kapitalmarkt muss es ein Ziel der Geschaftsfuhrung sein, den Marktwert des Eigenkapitals, der dem des gesamten Aktionarsvermoegens entspricht, zu steigern. Finanzmathematisch gesehen gibt es zur Berechnung dieses Wertes, bezeichnet auch als Shareholder-value, im Detail unterschiedliche Modelle. Grundsatzlich erfolgt die Ermittlung des Shareholder-value durch Diskontierung zukunftiger, freier cash-flows mit einem Kapitalkostensatz, wovon man dann den Marktwert des Fremdkapitals abzieht. Der Ansatz zur Marktwertsteigerung oder das Shareholder-value-Konzept beinhaltet jedoch nicht nur rein mathematische Gesichtspunkte, sondern alle Ansatze einer Unternehmensfuhrung, die sich an einer Mehrung des Aktionarsvermoegens als Ziel orientieren. Damit stellt sich auch die Frage, inwieweit die externe Rechnungslegung in Deutschland als Instrument in das Shareholder-value-Konzept eingebunden werden kann. Aufgrund handelsrechtlicher Bewertungs- und Ermessensspielraume besteht bei der Erstellung des Jahresab
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Inhaltsangabe: Einleitung: Ein wichtiges und allgemein anerkanntes unternehmerisches Ziel ist die Erwirtschaftung eines angemessenen jahrlichen Gewinns. Dieser ist zugleich auch ein externer Beurteilungsmassstab der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens. Den Eigenkapitalgebern und weiteren potentiellen Investoren soll mit dem Gewinnausweis im Geschaftsbericht ein positives Unternehmensbild vermittelt werden. Aus der Sicht des Aktionars ist jedoch nicht so sehr der buchhalterisch ermittelte Gewinn relevant, vielmehr von Bedeutung ist fur ihn die AEnderung seines Vermoegens, ausgedruckt durch die Aktienrendite. Die AEnderung der Vermoegensposition eines Aktionars setzt sich aus Kursanderungen, Dividendenzahlungen und sonstigen Zahlungen zusammen. Dazu zahlen solche aus Bezugsrechten oder aus der Ausgabe von Gratisaktien, so dass sich der finanzielle Nutzen fur den Anteilseigner durch diese Elemente ausdrucken lasst. Mit einer Ausrichtung der Unternehmenspolitik am Anteilseigner und am Kapitalmarkt muss es ein Ziel der Geschaftsfuhrung sein, den Marktwert des Eigenkapitals, der dem des gesamten Aktionarsvermoegens entspricht, zu steigern. Finanzmathematisch gesehen gibt es zur Berechnung dieses Wertes, bezeichnet auch als Shareholder-value, im Detail unterschiedliche Modelle. Grundsatzlich erfolgt die Ermittlung des Shareholder-value durch Diskontierung zukunftiger, freier cash-flows mit einem Kapitalkostensatz, wovon man dann den Marktwert des Fremdkapitals abzieht. Der Ansatz zur Marktwertsteigerung oder das Shareholder-value-Konzept beinhaltet jedoch nicht nur rein mathematische Gesichtspunkte, sondern alle Ansatze einer Unternehmensfuhrung, die sich an einer Mehrung des Aktionarsvermoegens als Ziel orientieren. Damit stellt sich auch die Frage, inwieweit die externe Rechnungslegung in Deutschland als Instrument in das Shareholder-value-Konzept eingebunden werden kann. Aufgrund handelsrechtlicher Bewertungs- und Ermessensspielraume besteht bei der Erstellung des Jahresab