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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Fragestellung, ob es bei der Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung neben den vorhandenen Managementkonzepten zusatzlichen Bedarf sowie Ansatzpunkte fur die Einfuhrung von Wissensmanagement gibt. Als Beispiel fur ein Wissensmanagementsystem dient dabei das theoretische Modell von Probst u.a. Dieses und die in der Arbeit verwendeten wesentlichen Begriffe werden im nachfolgenden zweiten Teil vorgestellt. Im dritten Teil werden Struktur und Aufgaben der kommunalen Verwaltung beschrieben und die zentralen Kritikpunkte aufgefuhrt, die zur Reform der kommunalen Verwaltung (mit) gefuhrt haben. Daran anschliessend wird das Konzept des Neuen Steuerungsmodells vorgestellt. In einem weiteren Abschnitt wird versucht, die Bedarfsstruktur und moegliche Ansatzpunkte fur ein Wissensmanagement im Rahmen des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung heraus zuarbeiten. Die in der Arbeit herangezogenen Beispiele beruhen auf Erfahrungsberichten uber die Einfuhrung des Neuen Steuerungsmodells und einer Test-Befragung der Verfasserin in 1999 bei 20 Fuhrungskraften und Mitarbeitern einer Stadtverwaltung mit ca. 700 Beschaftigten uber ihre Meinung und ihre Erfahrungen im Umgang mit Wissen in ihrer Verwaltung. Fur die Test-Befragung wurden amterubergreifend 45 Personen angesprochen, von denen sich 20 bereit erklarten, die vorgelegten Fragen zu beantworten. Die Gruppe umfasste Beamte und Angestellte, Fuhrungskrafte und Sachbearbeiter, Manner und Frauen. Das Alter der Befragten lag zwischen 23 und 56 Jahren. Die gestellten Fragen und die Ergebnisse der Befragung sind im einzelnen dem Anhang zu entnehmen. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einfuhrung1 1.1Zur Relevanz des gewahlten Themas1 1.2Aufgabenstellung und Vorgehensweise4 1.3Terminologie5 1.3.1Wissen5 1.3.2Organisationale Wissensbasis8 1.3.3Lernende Organisation und organi
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Inhaltsangabe: Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Fragestellung, ob es bei der Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung neben den vorhandenen Managementkonzepten zusatzlichen Bedarf sowie Ansatzpunkte fur die Einfuhrung von Wissensmanagement gibt. Als Beispiel fur ein Wissensmanagementsystem dient dabei das theoretische Modell von Probst u.a. Dieses und die in der Arbeit verwendeten wesentlichen Begriffe werden im nachfolgenden zweiten Teil vorgestellt. Im dritten Teil werden Struktur und Aufgaben der kommunalen Verwaltung beschrieben und die zentralen Kritikpunkte aufgefuhrt, die zur Reform der kommunalen Verwaltung (mit) gefuhrt haben. Daran anschliessend wird das Konzept des Neuen Steuerungsmodells vorgestellt. In einem weiteren Abschnitt wird versucht, die Bedarfsstruktur und moegliche Ansatzpunkte fur ein Wissensmanagement im Rahmen des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung heraus zuarbeiten. Die in der Arbeit herangezogenen Beispiele beruhen auf Erfahrungsberichten uber die Einfuhrung des Neuen Steuerungsmodells und einer Test-Befragung der Verfasserin in 1999 bei 20 Fuhrungskraften und Mitarbeitern einer Stadtverwaltung mit ca. 700 Beschaftigten uber ihre Meinung und ihre Erfahrungen im Umgang mit Wissen in ihrer Verwaltung. Fur die Test-Befragung wurden amterubergreifend 45 Personen angesprochen, von denen sich 20 bereit erklarten, die vorgelegten Fragen zu beantworten. Die Gruppe umfasste Beamte und Angestellte, Fuhrungskrafte und Sachbearbeiter, Manner und Frauen. Das Alter der Befragten lag zwischen 23 und 56 Jahren. Die gestellten Fragen und die Ergebnisse der Befragung sind im einzelnen dem Anhang zu entnehmen. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einfuhrung1 1.1Zur Relevanz des gewahlten Themas1 1.2Aufgabenstellung und Vorgehensweise4 1.3Terminologie5 1.3.1Wissen5 1.3.2Organisationale Wissensbasis8 1.3.3Lernende Organisation und organi