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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Das Gesundheitswesen in Deutschland unterliegt derzeit einem sehr starken Wandel. Zum einen erfordern hohe Anspruche an die Qualitat der medizinischen Versorgung und an den Service fur den Patienten ein hohes Mass an Aufwendungen, zum anderen fuhren Reformen im Gesundheitswesen zu einem standig wachsenden Kostendruck. In diesem Spannungsfeld ist es Aufgabe der Logistik, den wachsenden Anspruchen an die Qualitat der Versorgung zu gunstigen Kosten durch neue Konzepte zu begegnen. Krankenhauser zeichnen sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ver- und Entsorgungsstroeme aus. Vor dem Hintergrund der standigen Gewahrleistung der Versorgungssicherheit erfordern diese einen sehr hohen, komplexen und damit auch sehr kostenintensiven logistischen Aufwand. Ein ubliches Verfahren der Versorgung ist an vielen Krankenhausern die Vorratshaltung beim jeweiligen Verbraucher (z.B. auf der Station). Der Bedarf an Waren wird durch das Stationspersonal erfasst und der Bestellvorgang eingeleitet. Die Belieferung mit den Gutern erfolgt dann durch den Hersteller oder Vertrieb der entsprechenden Produkte direkt an das Krankenhaus. Kennzeichnend fur diese Art der Versorgungslogistik sind: - Viele verschiedene Lieferanten. - Viele Einzellieferungen von geringem Umfang. - Hohes Transportaufkommen. - Hoher Aufwand fur das Stationspersonal. - Lagerbestande an jeder Verbrauchsstelle. - Haufig UEbervorratung der Verbrauchsstellen, dadurch hohe Kapitalbindung und z.T. Verlust von Ware durch Ablauf der Haltbarkeit. - Hoher Aufwand und damit verbunden hohe Kosten im Einkauf und der Disposition. - Intransparente Bestandsfuhrung. - Keine Transparenz der Logistikkosten. An der Charite ist ein Konzept entwickelt worden, das durch Kopplung von Prozessen und Nutzung von Synergieeffekten eine kosten- und qualitatsoptimierte Versorgung der Klinikstandorte sicherstellen soll. Eckpunkte dieses Konzeptes sind: - Ein zentrales Logistikzentrum, als Schnittstelle zwischen e
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Inhaltsangabe: Einleitung: Das Gesundheitswesen in Deutschland unterliegt derzeit einem sehr starken Wandel. Zum einen erfordern hohe Anspruche an die Qualitat der medizinischen Versorgung und an den Service fur den Patienten ein hohes Mass an Aufwendungen, zum anderen fuhren Reformen im Gesundheitswesen zu einem standig wachsenden Kostendruck. In diesem Spannungsfeld ist es Aufgabe der Logistik, den wachsenden Anspruchen an die Qualitat der Versorgung zu gunstigen Kosten durch neue Konzepte zu begegnen. Krankenhauser zeichnen sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ver- und Entsorgungsstroeme aus. Vor dem Hintergrund der standigen Gewahrleistung der Versorgungssicherheit erfordern diese einen sehr hohen, komplexen und damit auch sehr kostenintensiven logistischen Aufwand. Ein ubliches Verfahren der Versorgung ist an vielen Krankenhausern die Vorratshaltung beim jeweiligen Verbraucher (z.B. auf der Station). Der Bedarf an Waren wird durch das Stationspersonal erfasst und der Bestellvorgang eingeleitet. Die Belieferung mit den Gutern erfolgt dann durch den Hersteller oder Vertrieb der entsprechenden Produkte direkt an das Krankenhaus. Kennzeichnend fur diese Art der Versorgungslogistik sind: - Viele verschiedene Lieferanten. - Viele Einzellieferungen von geringem Umfang. - Hohes Transportaufkommen. - Hoher Aufwand fur das Stationspersonal. - Lagerbestande an jeder Verbrauchsstelle. - Haufig UEbervorratung der Verbrauchsstellen, dadurch hohe Kapitalbindung und z.T. Verlust von Ware durch Ablauf der Haltbarkeit. - Hoher Aufwand und damit verbunden hohe Kosten im Einkauf und der Disposition. - Intransparente Bestandsfuhrung. - Keine Transparenz der Logistikkosten. An der Charite ist ein Konzept entwickelt worden, das durch Kopplung von Prozessen und Nutzung von Synergieeffekten eine kosten- und qualitatsoptimierte Versorgung der Klinikstandorte sicherstellen soll. Eckpunkte dieses Konzeptes sind: - Ein zentrales Logistikzentrum, als Schnittstelle zwischen e