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Das OEuvre der US-amerikanischen Kunstlerin Anne Truitt (1921–2004) wird seit den fruhen 1960er Jahren von der Forschung rezipiert. Zugleich ist ihr idiosynkratischer Skulpturbegriff diesseits hegemonialer Lesarten der Minimal Art und des Color Field Painting bis heute glq randstandig grq geblieben. Die werkmonographische Studie von Vivien Trommer widmet sich gattungs- und wahrnehmungstheoretischen Fragestellungen und untersucht Anne Truitts kunstlerische Neuerungen im Kontext der Geschichte der Skulptur des 20. Jahrhunderts. Gefragt wird nach den Bezugen ihrer Werke zum Paragonestreit, zur Sockelfrage, zur Immanenzebene der Oberflache und zu ihren kunstlerischen Ausstellungsinszenierungen im modernen Galerieraum. Dabei zeigt sich, dass Anne Truitts Skulpturen – mit ihren Entgrenzungstendenzen und Reflexionsmomenten – ganz im Zeichen einer betrachterorientierten Erfahrungsasthetik stehen.
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Das OEuvre der US-amerikanischen Kunstlerin Anne Truitt (1921–2004) wird seit den fruhen 1960er Jahren von der Forschung rezipiert. Zugleich ist ihr idiosynkratischer Skulpturbegriff diesseits hegemonialer Lesarten der Minimal Art und des Color Field Painting bis heute glq randstandig grq geblieben. Die werkmonographische Studie von Vivien Trommer widmet sich gattungs- und wahrnehmungstheoretischen Fragestellungen und untersucht Anne Truitts kunstlerische Neuerungen im Kontext der Geschichte der Skulptur des 20. Jahrhunderts. Gefragt wird nach den Bezugen ihrer Werke zum Paragonestreit, zur Sockelfrage, zur Immanenzebene der Oberflache und zu ihren kunstlerischen Ausstellungsinszenierungen im modernen Galerieraum. Dabei zeigt sich, dass Anne Truitts Skulpturen – mit ihren Entgrenzungstendenzen und Reflexionsmomenten – ganz im Zeichen einer betrachterorientierten Erfahrungsasthetik stehen.