Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Wie gestaltet Gryphius in seinem Dramenwerk interaktionale Sprache? Inwiefern dienen seine Stucke als rhetorische Musterdialoge, wo bieten sie situativ gepragte Buhnensprache, taugen sie als Fenster zur historischen Mundlichkeit des 17. Jahrhunderts, und wie greifen die von Gryphius gewahlten Mittel der sprachlichen und poetischen Stilisierung von Interaktion in seinen Dramen schliesslich ineinander? Hierzu versammelt der Band literatur- und sprachwissenschaftliche Beitrage, die das gesamte Dramenwerk des beruhmten Barockdichters in Close und Distant Readings erschliessen. Behandelt wird dabei ein breites Themenspektrum vom Ausrufezeichengebrauch uber die verstechnische Gestaltung von Gesprachen bis hin zur dramatischen Gestaltung von Missverstandnissen oder Inszenierung von Streitkommunikation. Auf diese Weise eroffnen die Studien neue Wege zur oft vorschnell als sprachgebrauchsfern wahrgenommenen Sprache, die gerade in ihrer interaktionalen Dimension eine wenig gesehene Kunstfertigkeit des Dramendichters erweist.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Wie gestaltet Gryphius in seinem Dramenwerk interaktionale Sprache? Inwiefern dienen seine Stucke als rhetorische Musterdialoge, wo bieten sie situativ gepragte Buhnensprache, taugen sie als Fenster zur historischen Mundlichkeit des 17. Jahrhunderts, und wie greifen die von Gryphius gewahlten Mittel der sprachlichen und poetischen Stilisierung von Interaktion in seinen Dramen schliesslich ineinander? Hierzu versammelt der Band literatur- und sprachwissenschaftliche Beitrage, die das gesamte Dramenwerk des beruhmten Barockdichters in Close und Distant Readings erschliessen. Behandelt wird dabei ein breites Themenspektrum vom Ausrufezeichengebrauch uber die verstechnische Gestaltung von Gesprachen bis hin zur dramatischen Gestaltung von Missverstandnissen oder Inszenierung von Streitkommunikation. Auf diese Weise eroffnen die Studien neue Wege zur oft vorschnell als sprachgebrauchsfern wahrgenommenen Sprache, die gerade in ihrer interaktionalen Dimension eine wenig gesehene Kunstfertigkeit des Dramendichters erweist.