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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Sarada Devi (1853-1920), die Gemahlin Ramakrishnas, fuehrte das einfache Leben einer hinduistischen Hausfrau. Sie lebte zeitweise bei ihrem Mann in der Tempelanlage von Dakshineswar und kochte fuer ihn und seine Schueler. Ramakrishna unterwies sie in spirituellen Dingen, und sie wurde seine erste Schuelerin. Nach seinem Tod fuehrte sie seine Arbeit fort und hatte eigene Schueler, die sie ins spirituelle Leben einweihte. Zudem kuemmerte sie sich um ihre Familie und zog ihre Nichte Radhu gross. Ihre Hauptrolle war stets die der Mutter aller. Die Moenche des Ramakrishna-Ordens betrachteten sie als die Mutter des Ordens und folgten ihrem Rat. Saradas Leben verlief aeusserlich unspektakulaer, war aber von einer besonderen spirituellen Tiefe gepraegt. Deshalb wird sie als die "Heilige Mutter" verehrt. Ihr wird der gleiche Stellenwert wie Ramakrishna zugesprochen.
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Sarada Devi (1853-1920), die Gemahlin Ramakrishnas, fuehrte das einfache Leben einer hinduistischen Hausfrau. Sie lebte zeitweise bei ihrem Mann in der Tempelanlage von Dakshineswar und kochte fuer ihn und seine Schueler. Ramakrishna unterwies sie in spirituellen Dingen, und sie wurde seine erste Schuelerin. Nach seinem Tod fuehrte sie seine Arbeit fort und hatte eigene Schueler, die sie ins spirituelle Leben einweihte. Zudem kuemmerte sie sich um ihre Familie und zog ihre Nichte Radhu gross. Ihre Hauptrolle war stets die der Mutter aller. Die Moenche des Ramakrishna-Ordens betrachteten sie als die Mutter des Ordens und folgten ihrem Rat. Saradas Leben verlief aeusserlich unspektakulaer, war aber von einer besonderen spirituellen Tiefe gepraegt. Deshalb wird sie als die "Heilige Mutter" verehrt. Ihr wird der gleiche Stellenwert wie Ramakrishna zugesprochen.