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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Das Verhaltnis der Protanopie zur normalen Trichromasie beruht nach weit gehend ubereinstimmender Auffassung auf einer Ausfallerscheinung bei den Prot anopen [1,2]. Man nennt daher die Protanopie eine Reduktionsform der Tri chromasie. Fur das Verhaltnis der Protanomalie zur normalen Trichromasie gilt dieser Zusammenhang hingegen nicht. Was die Protanopie und ihr Zusammenhang mit der Protanomalie betrifft, so ist bekannt, daB zwischen diesen beiden Arten der Farbenfehlsichtigkeit ubergangsformen vorkommen und die extremen Prot anomalien ohne scharfe Grenze in die Protanopie ubergehen [3]. Die Protanopen sind daher vermutlich gleichfalls Reduktionstypen zumindest extremer Protano maler. Da die Protanomalen jedoch eine in sich heterogene Gruppe bilden, ist ein Protanop nicht selbstverstandlich ein Reduktionstyp auch eines schwachen, scharf einstellenden Protanomalen. lm folgenden soll eine Klarung hieruber versucht werden. Dicsc Fragc crschicn uns auch deswegen lohnend, weil uber die Zapfen pigmente der Protanomalen (und Deuteranomalen) immer noch keine Klarheit besteht. Schon v. Kries [4,5,6] kam zu dem SchluB, das abweichende Farbensehen der Protanomalen und Deuteranomalen konne nicht auf Besonderheiten der ocu laren Medien beruhen, die sich im Lichtweg vor den Receptoren befinden, sondern Abweichungen muBten in der Empfindlichkeit der Receptoren selbst bestehen.
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Das Verhaltnis der Protanopie zur normalen Trichromasie beruht nach weit gehend ubereinstimmender Auffassung auf einer Ausfallerscheinung bei den Prot anopen [1,2]. Man nennt daher die Protanopie eine Reduktionsform der Tri chromasie. Fur das Verhaltnis der Protanomalie zur normalen Trichromasie gilt dieser Zusammenhang hingegen nicht. Was die Protanopie und ihr Zusammenhang mit der Protanomalie betrifft, so ist bekannt, daB zwischen diesen beiden Arten der Farbenfehlsichtigkeit ubergangsformen vorkommen und die extremen Prot anomalien ohne scharfe Grenze in die Protanopie ubergehen [3]. Die Protanopen sind daher vermutlich gleichfalls Reduktionstypen zumindest extremer Protano maler. Da die Protanomalen jedoch eine in sich heterogene Gruppe bilden, ist ein Protanop nicht selbstverstandlich ein Reduktionstyp auch eines schwachen, scharf einstellenden Protanomalen. lm folgenden soll eine Klarung hieruber versucht werden. Dicsc Fragc crschicn uns auch deswegen lohnend, weil uber die Zapfen pigmente der Protanomalen (und Deuteranomalen) immer noch keine Klarheit besteht. Schon v. Kries [4,5,6] kam zu dem SchluB, das abweichende Farbensehen der Protanomalen und Deuteranomalen konne nicht auf Besonderheiten der ocu laren Medien beruhen, die sich im Lichtweg vor den Receptoren befinden, sondern Abweichungen muBten in der Empfindlichkeit der Receptoren selbst bestehen.