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Das Osterreichische Biographische Lexikon erfasst Personlichkeiten, die im jeweiligen osterreichischen Staatsverband geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben, und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Diese Personlichkeiten haben sich auf den verschiedensten Gebieten, wie Politik, Wissenschaft oder Kunst durch auaergewohnliche Leistungen ausgezeichnet oder sind aus anderen Grunden erwahnenswert. Die Biographien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Osterreich und Deutschland, aber auch Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Italien vor Ort recherchiert. Der 14. Band des Lexikons umfasst den alphabetischen Abschnitt von Stulli Luca bis Tuma Karel und enthalt 935 Biographien. Dazu zahlen so beruhmte Familien wie die Szechenyi von Sarvar und Felsovidek, die Teleki von Szek, die Thun und Hohenstein, die Bankiers Thorsch, die Tischlerdynastie der Thonets, die Groahandlerfamilie Todesco und die Kunstlerfamilien Tautenhayn und Taglioni. Weiters beinhaltet er u. a. die Lebenslaufe des Geologen Eduard Suea, des Komponisten Franz von Suppe, des Politikers und Juristen Ivan Sustersic, der Friedensaktivistin Bertha Freifrau von Suttner, des Ministerprasidenten Eduard Graf Taaffe, des Anatomen und Politikers Julius Tandler, des Sangers Richard Tauber, des Admirals Wilhelm von Tegetthoff, des Kunstgewerblers und Graphikers Richard Teschner, des Elektromechanikers und Erfinders Nikola Tesla, des Schauspielers, Regisseurs und Theaterdirektors Hugo Thimig, des Malers und Graphikers Wilhelm Thony, des Bildhauers Victor Tilgner und des Politikers Jozef Tiso.
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Das Osterreichische Biographische Lexikon erfasst Personlichkeiten, die im jeweiligen osterreichischen Staatsverband geboren wurden, gelebt oder gewirkt haben, und zwischen 1815 und 1950 verstorben sind. Diese Personlichkeiten haben sich auf den verschiedensten Gebieten, wie Politik, Wissenschaft oder Kunst durch auaergewohnliche Leistungen ausgezeichnet oder sind aus anderen Grunden erwahnenswert. Die Biographien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Osterreich und Deutschland, aber auch Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Italien vor Ort recherchiert. Der 14. Band des Lexikons umfasst den alphabetischen Abschnitt von Stulli Luca bis Tuma Karel und enthalt 935 Biographien. Dazu zahlen so beruhmte Familien wie die Szechenyi von Sarvar und Felsovidek, die Teleki von Szek, die Thun und Hohenstein, die Bankiers Thorsch, die Tischlerdynastie der Thonets, die Groahandlerfamilie Todesco und die Kunstlerfamilien Tautenhayn und Taglioni. Weiters beinhaltet er u. a. die Lebenslaufe des Geologen Eduard Suea, des Komponisten Franz von Suppe, des Politikers und Juristen Ivan Sustersic, der Friedensaktivistin Bertha Freifrau von Suttner, des Ministerprasidenten Eduard Graf Taaffe, des Anatomen und Politikers Julius Tandler, des Sangers Richard Tauber, des Admirals Wilhelm von Tegetthoff, des Kunstgewerblers und Graphikers Richard Teschner, des Elektromechanikers und Erfinders Nikola Tesla, des Schauspielers, Regisseurs und Theaterdirektors Hugo Thimig, des Malers und Graphikers Wilhelm Thony, des Bildhauers Victor Tilgner und des Politikers Jozef Tiso.