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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,5, Technische Universitat Dresden (Institut fur Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin ist davon auszugehen, dass es fur die konstruktive Auseinandersetzung mit einem Text - sei er nun literarischer oder jedweder anderen Natur - grundsatzlich von Vorteil ist, sich moeglichst unvoreingenommen auf den Gegenstand und dessen Realisierung einzulassen, sich zunachst einmal wenig um (wissenschaftliche) Sekundarliteratur zu scheren und sich am geistigen Mehrwert zu erfreuen - soweit die hehren Vorsatze. So erging es mir im Herbst des vergangenen Jahres, als ich mich entschloss, meine Examensarbeit im Fach Mediavistische Germanistik anzufertigen und in diesem Zusammenhang Bekanntschaft mit der Minneburg, einem mir bis dato voellig unbekannten Text des 14. Jahrhunderts, machte. Sowohl hinsichtlich der Gattung als auch des Gegenstandes erfullte ich alle soeben beschriebenen Kriterien der ignorantiae und freute mich mehr oder weniger unbedarft auf das anstehende Abenteuer der Minneburg-Rezeption. Lediglich durch wenige Hinweise aus der Vorbesprechung des Themas beeinflusst beschaftigte ich mich zunachst mit der UEbersetzung. Schon im Verlauf der Lekture des ersten Kapitels, das weniger als ein Zehntel des insgesamt mehr als 5.500 Verse zahlenden Werkes ausmacht, wuchs die Faszination und damit das wissenschaftliche Interesse an der Thematik in gleichem Masse wie die Begeisterung fur die textuelle Umsetzung durch den uns unbekannten Autor. Dies wiederum fuhrte zu einer fortan gesteigerten Empfangnisbereitschaft fur jegliche Hinweise, die mir zur Wahl eines geeigneten Untersuchungsgegenstandes dienlich erschienen. Um eine aussagekraftige und damit stichhaltige Untersuchung zu den einzelnen Textkomponenten der Minneburg zu liefern, ist es meiner Ansicht nach erforderlich, zu Beginn der Darstellung klare Kriterien festzulegen, anhand derer die Typologisierun
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,5, Technische Universitat Dresden (Institut fur Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin ist davon auszugehen, dass es fur die konstruktive Auseinandersetzung mit einem Text - sei er nun literarischer oder jedweder anderen Natur - grundsatzlich von Vorteil ist, sich moeglichst unvoreingenommen auf den Gegenstand und dessen Realisierung einzulassen, sich zunachst einmal wenig um (wissenschaftliche) Sekundarliteratur zu scheren und sich am geistigen Mehrwert zu erfreuen - soweit die hehren Vorsatze. So erging es mir im Herbst des vergangenen Jahres, als ich mich entschloss, meine Examensarbeit im Fach Mediavistische Germanistik anzufertigen und in diesem Zusammenhang Bekanntschaft mit der Minneburg, einem mir bis dato voellig unbekannten Text des 14. Jahrhunderts, machte. Sowohl hinsichtlich der Gattung als auch des Gegenstandes erfullte ich alle soeben beschriebenen Kriterien der ignorantiae und freute mich mehr oder weniger unbedarft auf das anstehende Abenteuer der Minneburg-Rezeption. Lediglich durch wenige Hinweise aus der Vorbesprechung des Themas beeinflusst beschaftigte ich mich zunachst mit der UEbersetzung. Schon im Verlauf der Lekture des ersten Kapitels, das weniger als ein Zehntel des insgesamt mehr als 5.500 Verse zahlenden Werkes ausmacht, wuchs die Faszination und damit das wissenschaftliche Interesse an der Thematik in gleichem Masse wie die Begeisterung fur die textuelle Umsetzung durch den uns unbekannten Autor. Dies wiederum fuhrte zu einer fortan gesteigerten Empfangnisbereitschaft fur jegliche Hinweise, die mir zur Wahl eines geeigneten Untersuchungsgegenstandes dienlich erschienen. Um eine aussagekraftige und damit stichhaltige Untersuchung zu den einzelnen Textkomponenten der Minneburg zu liefern, ist es meiner Ansicht nach erforderlich, zu Beginn der Darstellung klare Kriterien festzulegen, anhand derer die Typologisierun