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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Universitat zu Koeln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Universitat zu Koeln), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll untersucht werden, ob und in welcher Weise das europaische Navigationssatellitensystem GALILEO eine autonome und funktionelle ESVP unter den Bedingungen eines internationalen Systems der neorealistischen Balance of Power foerdert und welchen Einfluss das Raumfahrtprogramm auf die Machtposition Europas in diesem System nimmt. Generell stellt sich hierbei die Frage, welche Auswirkungen das Aufkommen neuer globaler Akteure in sicherheitsrelevanten Bereichen - wie den europaischen Staaten unter dem Dach der EU im Segment der GNSS - auf die Machtverhaltnisse und Konfliktneigung des internationalen Systems hat. Mit dem europaischen GNSS GALILEO baut die EU in Kooperation mit der ESA ein direktes Konkurrenzsystem zu den bisher einzigen voll funktionsfahigen globalen Satellitennavigationssystemen - dem amerikanischen GPS und dem russischen GLONASS - auf. Wahrend GPS und GLONASS von Beginn an als militarische Systeme konzipiert wurden, was sich unter anderem in ihrer Kontrolle durch das jeweilige Verteidigungsministerium niederschlagt, rucken Fragen nach sicherheits- und verteidigungspolitischen Anwendungen des europaischen GNSS seit Programmbeginn immer wieder ins Zentrum des Diskurses. So haben weder die EU noch die ESA ein direktes politisches Mandat, ihre Raumfahrtpolitik in Bezug auf die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU-Mitgliedsstaaten zu gestalten. Dies wirft angesichts des Potentials von GALILEO fur sicherheits- und verteidigungsrelevante Zwecke die Frage nach Moeglichkeiten der Koordination und Bundelung der Kompetenzen auf. Die Europaische Kommission hat dieses Problem erkannt und im April 2011 in einer Mitteilung vorgeschlagen, sowohl die Koordinierung in Absp
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Universitat zu Koeln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Universitat zu Koeln), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll untersucht werden, ob und in welcher Weise das europaische Navigationssatellitensystem GALILEO eine autonome und funktionelle ESVP unter den Bedingungen eines internationalen Systems der neorealistischen Balance of Power foerdert und welchen Einfluss das Raumfahrtprogramm auf die Machtposition Europas in diesem System nimmt. Generell stellt sich hierbei die Frage, welche Auswirkungen das Aufkommen neuer globaler Akteure in sicherheitsrelevanten Bereichen - wie den europaischen Staaten unter dem Dach der EU im Segment der GNSS - auf die Machtverhaltnisse und Konfliktneigung des internationalen Systems hat. Mit dem europaischen GNSS GALILEO baut die EU in Kooperation mit der ESA ein direktes Konkurrenzsystem zu den bisher einzigen voll funktionsfahigen globalen Satellitennavigationssystemen - dem amerikanischen GPS und dem russischen GLONASS - auf. Wahrend GPS und GLONASS von Beginn an als militarische Systeme konzipiert wurden, was sich unter anderem in ihrer Kontrolle durch das jeweilige Verteidigungsministerium niederschlagt, rucken Fragen nach sicherheits- und verteidigungspolitischen Anwendungen des europaischen GNSS seit Programmbeginn immer wieder ins Zentrum des Diskurses. So haben weder die EU noch die ESA ein direktes politisches Mandat, ihre Raumfahrtpolitik in Bezug auf die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der EU-Mitgliedsstaaten zu gestalten. Dies wirft angesichts des Potentials von GALILEO fur sicherheits- und verteidigungsrelevante Zwecke die Frage nach Moeglichkeiten der Koordination und Bundelung der Kompetenzen auf. Die Europaische Kommission hat dieses Problem erkannt und im April 2011 in einer Mitteilung vorgeschlagen, sowohl die Koordinierung in Absp