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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universitat Goettingen (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Einfuhrung in die Lexikologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeden Tag werden wir in unserem alltaglichen Leben mit Werbeanzeigen und Texten konfrontiert, in denen uns die werbenden Unternehmen von der Einzigartigkeit ihrer Produkte uberzeugen wollen, sei es nun uber Werbeplakate auf der Strasse, uber das Fernsehen, uber das Radio oder uber Anzeigen in Zeitschriften. Letztere habe ich fur die folgende Hausarbeit ausgewahlt, um die Werbesprache hinsichtlich ihrer Wortneubildungen genauer zu untersuchen. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Verwendung von Neologismen und moeglicher Unterschiede hinsichtlich ihrer Verwendung im Kontext geschlechtsspezifischer Zeitschriften. Gibt es in der Art der Neologismen, welche in Werbeanzeigen einer typischen Frauenzeitschrift auftreten, Unterschiede zu solchen, die in einem typischen Mannermagazin verwendet werden? Gibt es vielleicht auch Unterschiede in ihrer Haufigkeit? Oder ist die Verwendung in den verschiedenen Zeitschriften letztlich sehr ahnlich? Um diese und ahnliche Fragen zu beantworten, ist es unerlasslich, zuerst auf die Terminologie der Wortneubildungen einzugehen und spater auch ihre Einbettung in das Feld der Werbung naher zu betrachten. Auch muss geklart werden, wozu Werbung benoetigt wird und wie diese zu funktionieren versucht. Anschliessend werde ich dann anhand mehrerer Beispiele aus Manner und Frauenzeitschriften die Verwendung von Neologismen untersuchen und versuchen, moegliche Unterschiede deutlich zu machen und zu begrunden.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Georg-August-Universitat Goettingen (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Einfuhrung in die Lexikologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeden Tag werden wir in unserem alltaglichen Leben mit Werbeanzeigen und Texten konfrontiert, in denen uns die werbenden Unternehmen von der Einzigartigkeit ihrer Produkte uberzeugen wollen, sei es nun uber Werbeplakate auf der Strasse, uber das Fernsehen, uber das Radio oder uber Anzeigen in Zeitschriften. Letztere habe ich fur die folgende Hausarbeit ausgewahlt, um die Werbesprache hinsichtlich ihrer Wortneubildungen genauer zu untersuchen. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Verwendung von Neologismen und moeglicher Unterschiede hinsichtlich ihrer Verwendung im Kontext geschlechtsspezifischer Zeitschriften. Gibt es in der Art der Neologismen, welche in Werbeanzeigen einer typischen Frauenzeitschrift auftreten, Unterschiede zu solchen, die in einem typischen Mannermagazin verwendet werden? Gibt es vielleicht auch Unterschiede in ihrer Haufigkeit? Oder ist die Verwendung in den verschiedenen Zeitschriften letztlich sehr ahnlich? Um diese und ahnliche Fragen zu beantworten, ist es unerlasslich, zuerst auf die Terminologie der Wortneubildungen einzugehen und spater auch ihre Einbettung in das Feld der Werbung naher zu betrachten. Auch muss geklart werden, wozu Werbung benoetigt wird und wie diese zu funktionieren versucht. Anschliessend werde ich dann anhand mehrerer Beispiele aus Manner und Frauenzeitschriften die Verwendung von Neologismen untersuchen und versuchen, moegliche Unterschiede deutlich zu machen und zu begrunden.