Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Proseminar: Theodor Storm, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den Titeln Der Geist der Mutter und Eekenhof lasst sich auf den ersten Blick keine AEhnlichkeit feststellen. Doch schenkt man der Literatur glauben, war Chamissos Gedicht die Inspiration von Storms Novelle. Und ist einem das noch nicht genug, gibt es sogar einen Brief von Storm an Heyse, in dem er es selbst niederschreibt: Damit du mich nun nicht ganz in Resignation […] versunken meinest, will ich noch hinsetzen, da[ss] ich an einer Geschichte hoechst vorsichtig schreibe […]: Es klingt wie eine Sage .[…] Die Veranlassung gab mir eine Zeitschrift-Notiz uber Chamissos Geist der Mutter . Aufgrund dieser Aussage ist die Frage, die man sich stellen sollte, nun nicht: Wurde Storm von Chamisso inspiriert? , denn diese Antwort ist bereits bekannt, sondern eher: Inwiefern verandert Storm die Geschichte damit dennoch Chamissos Einfluss erkennbar bleibt? , oder kurz gesagt: Wo ahneln sich Chamissos und Storms Werk und wo unterscheiden sie sich?
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Proseminar: Theodor Storm, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den Titeln Der Geist der Mutter und Eekenhof lasst sich auf den ersten Blick keine AEhnlichkeit feststellen. Doch schenkt man der Literatur glauben, war Chamissos Gedicht die Inspiration von Storms Novelle. Und ist einem das noch nicht genug, gibt es sogar einen Brief von Storm an Heyse, in dem er es selbst niederschreibt: Damit du mich nun nicht ganz in Resignation […] versunken meinest, will ich noch hinsetzen, da[ss] ich an einer Geschichte hoechst vorsichtig schreibe […]: Es klingt wie eine Sage .[…] Die Veranlassung gab mir eine Zeitschrift-Notiz uber Chamissos Geist der Mutter . Aufgrund dieser Aussage ist die Frage, die man sich stellen sollte, nun nicht: Wurde Storm von Chamisso inspiriert? , denn diese Antwort ist bereits bekannt, sondern eher: Inwiefern verandert Storm die Geschichte damit dennoch Chamissos Einfluss erkennbar bleibt? , oder kurz gesagt: Wo ahneln sich Chamissos und Storms Werk und wo unterscheiden sie sich?