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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Hinkmar von Reims gilt als eine der herausragendsten Gestalten des 9. Jahrhunderts. Er pragte nicht nur die Politik seiner Zeit massgeblich, sondern wirkte in seinen Schriften weit uber zeitgenoessische Geschehnisse hinaus. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Reimser Erzbischof und setzt es sich zum Ziel, die Weltanschauung Hinkmars im Bezug auf das Verhaltnis von Kirche und Staat als auch auf das Bischofsamt darzustellen. Als Basis dazu dient das in der Forschung als de ordine palatii allgemein bekannte Traktat, welches Hinkmar 882 kurz vor seinem Tode verfasst hat. Methodisch moechte ich mich der Analyse des Werkes bedienen, werde jedoch auch weitere Aspekte der Sekundarliteratur, besonders die Metropolitanverfassung, einfliessen lassen. Die Rhetorik Hinkmars und implizite Schlusse sollen aufgrund des Umfangs der Arbeit nur an signifikanten Stellen von inhaltlicher Bedeutsamkeit dargestellt bzw. gezogen werden. Zur Kontextualisierung von Hinkmars Werk sind einige einleitende Unterkapitel vorgeschoben, die einen tieferen Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten schaffen sollen und als theoretischer Unterbau fur die Quellenanalyse fungieren. Auch soll die Fragestellung der Arbeit im Vergleich zum Vortrag deutlich eingeschrankt werden. Hier moechte ich das Werk isoliert betrachten und nicht auf Kontinuitaten zu anderen Werken eingehen, was sicherlich eine ausserst lohnenswerte Arbeit ware, jedoch den Umfang zu weit ausdehnen wurde, ware doch mindestens die Analyse einer zweiten Quelle notwendig, um die Frage fundiert beantworten zu koennen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Hinkmar von Reims gilt als eine der herausragendsten Gestalten des 9. Jahrhunderts. Er pragte nicht nur die Politik seiner Zeit massgeblich, sondern wirkte in seinen Schriften weit uber zeitgenoessische Geschehnisse hinaus. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Reimser Erzbischof und setzt es sich zum Ziel, die Weltanschauung Hinkmars im Bezug auf das Verhaltnis von Kirche und Staat als auch auf das Bischofsamt darzustellen. Als Basis dazu dient das in der Forschung als de ordine palatii allgemein bekannte Traktat, welches Hinkmar 882 kurz vor seinem Tode verfasst hat. Methodisch moechte ich mich der Analyse des Werkes bedienen, werde jedoch auch weitere Aspekte der Sekundarliteratur, besonders die Metropolitanverfassung, einfliessen lassen. Die Rhetorik Hinkmars und implizite Schlusse sollen aufgrund des Umfangs der Arbeit nur an signifikanten Stellen von inhaltlicher Bedeutsamkeit dargestellt bzw. gezogen werden. Zur Kontextualisierung von Hinkmars Werk sind einige einleitende Unterkapitel vorgeschoben, die einen tieferen Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten schaffen sollen und als theoretischer Unterbau fur die Quellenanalyse fungieren. Auch soll die Fragestellung der Arbeit im Vergleich zum Vortrag deutlich eingeschrankt werden. Hier moechte ich das Werk isoliert betrachten und nicht auf Kontinuitaten zu anderen Werken eingehen, was sicherlich eine ausserst lohnenswerte Arbeit ware, jedoch den Umfang zu weit ausdehnen wurde, ware doch mindestens die Analyse einer zweiten Quelle notwendig, um die Frage fundiert beantworten zu koennen.