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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen (Institut fur Biologie und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind umgeben von giftigen Pflanzen und Tieren. Ein genauerer Blick in unsere Umgebung zeigt es: Im Garten sehen wir Lorbeer, Lebensbaum und Eibe. Beim Spaziergang in der Natur begegnen wir Fingerhut, Schoellkraut und Zaunrube. Selbst viele unserer Zimmerpflanzen wie z.B. Weihnachtsstern und Diffenbachia sind giftig. Am Kaffeetisch naschen Wespen von unserem Kuchen, beim Beerensammeln koennen wir der Kreuzotter begegnen. Gehen wir barfuss uber die Wiesen, werden wir manchmal von Bienen gestochen. Giftige Pflanzen und Tiere werden von vielen Menschen als UEbel betrachtet. Wespennester werden ausgebrannt, giftige Pflanzen aus dem Garten verbannt und am Wegrand beim Spaziergang ausgerissen. Die Kreuzotter wird beim Versuch zu fliehen im Heidelbeergebusch erschlagen. Viele Menschen glauben dabei, etwas Gutes getan zu haben, indem sie die Welt von diesen giftigen, gefahrlichen Lebewesen befreit haben. Die Gleichung, giftig gleich gefahrlich, ist nur bedingt richtig. Ohne Zweifel sind Gefahren durch Giftpflanzen und Gifttiere gegeben und mussen beachtet werden. Doch die Gefahren werden in der Bevoelkerung uberhoeht wahrgenommen. Bei den Menschen gibt es viele AEngste und Befurchtungen. In Statistiken uber Vergiftungsursachen sind Giftpflanzen und Gifttiere jedoch nur auf den hinteren Rangen zu finden (auch bei Kindern). Ein sehr viel groesseres Gefahrenpotential geht von Haushaltsprodukten und Arzneimitteln aus (HESSE 1998).
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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen (Institut fur Biologie und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind umgeben von giftigen Pflanzen und Tieren. Ein genauerer Blick in unsere Umgebung zeigt es: Im Garten sehen wir Lorbeer, Lebensbaum und Eibe. Beim Spaziergang in der Natur begegnen wir Fingerhut, Schoellkraut und Zaunrube. Selbst viele unserer Zimmerpflanzen wie z.B. Weihnachtsstern und Diffenbachia sind giftig. Am Kaffeetisch naschen Wespen von unserem Kuchen, beim Beerensammeln koennen wir der Kreuzotter begegnen. Gehen wir barfuss uber die Wiesen, werden wir manchmal von Bienen gestochen. Giftige Pflanzen und Tiere werden von vielen Menschen als UEbel betrachtet. Wespennester werden ausgebrannt, giftige Pflanzen aus dem Garten verbannt und am Wegrand beim Spaziergang ausgerissen. Die Kreuzotter wird beim Versuch zu fliehen im Heidelbeergebusch erschlagen. Viele Menschen glauben dabei, etwas Gutes getan zu haben, indem sie die Welt von diesen giftigen, gefahrlichen Lebewesen befreit haben. Die Gleichung, giftig gleich gefahrlich, ist nur bedingt richtig. Ohne Zweifel sind Gefahren durch Giftpflanzen und Gifttiere gegeben und mussen beachtet werden. Doch die Gefahren werden in der Bevoelkerung uberhoeht wahrgenommen. Bei den Menschen gibt es viele AEngste und Befurchtungen. In Statistiken uber Vergiftungsursachen sind Giftpflanzen und Gifttiere jedoch nur auf den hinteren Rangen zu finden (auch bei Kindern). Ein sehr viel groesseres Gefahrenpotential geht von Haushaltsprodukten und Arzneimitteln aus (HESSE 1998).