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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Deutsches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute besteht gerade in entwickelten Sprachen ein ungeheurer Bedarf an neuen Woertern, da die Auseinandersetzung mit der vielseitigen Realitat die Notwendigkeit mit sich bringt, alles, was man vorfindet, empfindet, erfindet oder plant, auch entsprechend benennen zu koennen. Fur die Bereicherung des Wortschatzes spielt daher die Komposition in der deutschen und franzoesischen Sprache eine wichtige Rolle, wobei komplexe Woerter aus Sprachmaterial gebildet werden, das bereits in der Sprache existiert. Daneben ist die Kenntnis und die Einhaltung grafischer Normen von komplexen Woertern eine unerlassliche Voraussetzung fur korrekte Textproduktionen. Da Komposita im Deutschen durch Zusammenschreibung gekennzeichnet sind und die Bindestrichschreibung nur in bestimmten Fallen eintritt, wohingegen franzoesische Komposita generell mit Bindestrich, wie in la grand-mere (Grossmutter), oder durch Getrenntschreibung, wie in la pomme de terre (Kartoffel), in Erscheinung treten, verspricht eine vergleichende Beschaftigung mit der Thematik lohnenswert und interessant zu werden. In dieser Arbeit sollen daher zwei wichtige Fragen geklart werden:
Welche Auffalligkeiten treten im Deutschen und im Franzoesischen bereits im Rahmen der Bildung und der Verwendung von Komposita auf?
Wie sehen die Regularitaten fur die Schreibung jeweils aus und welche Vor- und Nachteile bringen diese mit sich? Im weiteren Verlauf wird zunachst dargelegt, was man unter einem Kompositum zu verstehen hat (Kapitel 2) und eine Abgrenzung zwischen Determinativ- und Kopulativkomposita vorgenommen (Kapitel 3), um ein grundlegendes Verstandnis fur die Thematik aufzubauen. Sodann werden die wichtigsten Bildungsmuster fur beide Sprachen veranschaulicht (Kapitel 4), um anschliessend mit diesem Wissen an die Regularitate
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Deutsches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute besteht gerade in entwickelten Sprachen ein ungeheurer Bedarf an neuen Woertern, da die Auseinandersetzung mit der vielseitigen Realitat die Notwendigkeit mit sich bringt, alles, was man vorfindet, empfindet, erfindet oder plant, auch entsprechend benennen zu koennen. Fur die Bereicherung des Wortschatzes spielt daher die Komposition in der deutschen und franzoesischen Sprache eine wichtige Rolle, wobei komplexe Woerter aus Sprachmaterial gebildet werden, das bereits in der Sprache existiert. Daneben ist die Kenntnis und die Einhaltung grafischer Normen von komplexen Woertern eine unerlassliche Voraussetzung fur korrekte Textproduktionen. Da Komposita im Deutschen durch Zusammenschreibung gekennzeichnet sind und die Bindestrichschreibung nur in bestimmten Fallen eintritt, wohingegen franzoesische Komposita generell mit Bindestrich, wie in la grand-mere (Grossmutter), oder durch Getrenntschreibung, wie in la pomme de terre (Kartoffel), in Erscheinung treten, verspricht eine vergleichende Beschaftigung mit der Thematik lohnenswert und interessant zu werden. In dieser Arbeit sollen daher zwei wichtige Fragen geklart werden:
Welche Auffalligkeiten treten im Deutschen und im Franzoesischen bereits im Rahmen der Bildung und der Verwendung von Komposita auf?
Wie sehen die Regularitaten fur die Schreibung jeweils aus und welche Vor- und Nachteile bringen diese mit sich? Im weiteren Verlauf wird zunachst dargelegt, was man unter einem Kompositum zu verstehen hat (Kapitel 2) und eine Abgrenzung zwischen Determinativ- und Kopulativkomposita vorgenommen (Kapitel 3), um ein grundlegendes Verstandnis fur die Thematik aufzubauen. Sodann werden die wichtigsten Bildungsmuster fur beide Sprachen veranschaulicht (Kapitel 4), um anschliessend mit diesem Wissen an die Regularitate