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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Leuphana Universitat Luneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Literaturverfilmungen stellen, bereits seit kurz nach der Vorstellung der ersten bewegten Bilder im Jahre 1895 durch die Bruder Lumiere, eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Medium Film und der literarischen Vorlage, dem Buch , dar. Gerade zu Beginn der Filmproduktion wurde vielfach auf bekannte Klassiker der Literatur zuruckgegriffen. Eine gelungene Literaturverfilmung zu schaffen ist ein herausforderndes und spannendes Unterfangen. So kann der Leser beim Lesen eines Romans seine Fantasie ohne Einschrankungen entfalten und den durch Woerter entstandenen Raum selbst gestalten. Doch versucht nun jemand diesen entstandenen Raum durch einen Film mit seinen eigenen Eindrucken und Bildern zu fullen, wird oft nicht jeder Leser damit zufriedengestellt. Noch wichtiger sind die handelnden, dargestellten Personen. Eine Atmosphare nur mit filmischen Mitteln so darzustellen wie man sie in einer literarischen Vorlage wahrnimmt, bedarf eines gewissen Geschicks. Sind im Roman beispielsweise die Gedanken und Sorgen einer Figur beschrieben, so muss dies in einem Film durch entsprechende Handlungen, Mimik oder Verhalten umgesetzt werden. Oftmals nimmt sich der Regisseur hierfur Freiheiten und Abanderungen heraus, um eine moeglichst entsprechende Atmosphare zu schaffen, wie er sie subjektiv beim Lesen des Romans wahrgenommen hat. Diese Arbeit will dies am Beispiel der Erschaffungsszene in Mary Shelleys Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus und anhand des Filmes Frankenstein von James Whale untersuchen. Die Wahl fiel auf diese Verfilmung, da sie die erste populare Tonverfilmung des Romans darstellt, die auf einem gleichnamigen Buhnenstuck von Peggy Webling basiert. Gerade in dieser Verfilmung gibt es starke, jedoch interessante Abweichungen von der literarischen Vorlage, da sich h
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Leuphana Universitat Luneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Literaturverfilmungen stellen, bereits seit kurz nach der Vorstellung der ersten bewegten Bilder im Jahre 1895 durch die Bruder Lumiere, eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Medium Film und der literarischen Vorlage, dem Buch , dar. Gerade zu Beginn der Filmproduktion wurde vielfach auf bekannte Klassiker der Literatur zuruckgegriffen. Eine gelungene Literaturverfilmung zu schaffen ist ein herausforderndes und spannendes Unterfangen. So kann der Leser beim Lesen eines Romans seine Fantasie ohne Einschrankungen entfalten und den durch Woerter entstandenen Raum selbst gestalten. Doch versucht nun jemand diesen entstandenen Raum durch einen Film mit seinen eigenen Eindrucken und Bildern zu fullen, wird oft nicht jeder Leser damit zufriedengestellt. Noch wichtiger sind die handelnden, dargestellten Personen. Eine Atmosphare nur mit filmischen Mitteln so darzustellen wie man sie in einer literarischen Vorlage wahrnimmt, bedarf eines gewissen Geschicks. Sind im Roman beispielsweise die Gedanken und Sorgen einer Figur beschrieben, so muss dies in einem Film durch entsprechende Handlungen, Mimik oder Verhalten umgesetzt werden. Oftmals nimmt sich der Regisseur hierfur Freiheiten und Abanderungen heraus, um eine moeglichst entsprechende Atmosphare zu schaffen, wie er sie subjektiv beim Lesen des Romans wahrgenommen hat. Diese Arbeit will dies am Beispiel der Erschaffungsszene in Mary Shelleys Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus und anhand des Filmes Frankenstein von James Whale untersuchen. Die Wahl fiel auf diese Verfilmung, da sie die erste populare Tonverfilmung des Romans darstellt, die auf einem gleichnamigen Buhnenstuck von Peggy Webling basiert. Gerade in dieser Verfilmung gibt es starke, jedoch interessante Abweichungen von der literarischen Vorlage, da sich h