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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Phytopathology), Veranstaltung: Phytomedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflanzen sind eine der wichtigsten Grundlagen fur die Existenz von Leben auf unserer Erde. Ihnen werden zwei bedeutende Funktionen zugeschrieben. Erstens sind Pflanzen der elementare Baustein der Vegetationsdecke und stellen eine Nahrungsquelle fur Tiere, Pilze und Mikroben dar. Zweitens dienen sie als Nutzpflanzen der menschlichen Ernahrung. Aus diesem Grund ist der Mensch abhangig von einer ertragreichen Pflanzenproduktion. Vor allem nimmt diese Abhangigkeit angesichts der globalen Bevoelkerungsentwicklung zu, da die Landwirtschaft zwangslaufig weiter intensiviert werden muss. Des Weiteren ist das heutige Wissen uber die Nutzpflanzenproduktion noch sehr gering und es bestehen erhebliche internationale Unterschiede im Anbau der Kulturen. Durch diese Problematik entstehen Hungersnoete in vielen Entwicklungslandern, wahrend potenzielle Ertrage meist nicht erreicht werden koennen. Diese Umstande verdeutlichen, dass Forschung und Entwicklung fur die pflanzliche Erzeugung essenziell sind. Pflanzen sind konstant abiotischen und biotischen Stressbedingungen ausgesetzt, weshalb sie sich in ihrer Entwicklung diverse Abwehrmechanismen angeeignet haben (Hallmann, J. et al. 2007). Diese Abwehrmechanismen entstehen zum groessten Teil durch die Interaktion zwischen Pflanzen und Pathogenen. Die Pflanze schutzt sich vor Bakterien, Viren und Pilzen durch strukturelle, biochemische oder chemische Mechanismen. Als Reaktion darauf entwickelten sich bei den Pflanzenpathogenen mit der Zeit mehrere Formen der Besiedlung und Penetration in die Pflanze. Insbesondere die Blatter und Wurzeln stehen im engen Kontakt mit Pathogenen, da hier naturliche OEffnungen (Stomata, Lentizellen, Nektarien) und Wunden vorhanden sind (Buchanan, B. et al. 2000).
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Phytopathology), Veranstaltung: Phytomedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflanzen sind eine der wichtigsten Grundlagen fur die Existenz von Leben auf unserer Erde. Ihnen werden zwei bedeutende Funktionen zugeschrieben. Erstens sind Pflanzen der elementare Baustein der Vegetationsdecke und stellen eine Nahrungsquelle fur Tiere, Pilze und Mikroben dar. Zweitens dienen sie als Nutzpflanzen der menschlichen Ernahrung. Aus diesem Grund ist der Mensch abhangig von einer ertragreichen Pflanzenproduktion. Vor allem nimmt diese Abhangigkeit angesichts der globalen Bevoelkerungsentwicklung zu, da die Landwirtschaft zwangslaufig weiter intensiviert werden muss. Des Weiteren ist das heutige Wissen uber die Nutzpflanzenproduktion noch sehr gering und es bestehen erhebliche internationale Unterschiede im Anbau der Kulturen. Durch diese Problematik entstehen Hungersnoete in vielen Entwicklungslandern, wahrend potenzielle Ertrage meist nicht erreicht werden koennen. Diese Umstande verdeutlichen, dass Forschung und Entwicklung fur die pflanzliche Erzeugung essenziell sind. Pflanzen sind konstant abiotischen und biotischen Stressbedingungen ausgesetzt, weshalb sie sich in ihrer Entwicklung diverse Abwehrmechanismen angeeignet haben (Hallmann, J. et al. 2007). Diese Abwehrmechanismen entstehen zum groessten Teil durch die Interaktion zwischen Pflanzen und Pathogenen. Die Pflanze schutzt sich vor Bakterien, Viren und Pilzen durch strukturelle, biochemische oder chemische Mechanismen. Als Reaktion darauf entwickelten sich bei den Pflanzenpathogenen mit der Zeit mehrere Formen der Besiedlung und Penetration in die Pflanze. Insbesondere die Blatter und Wurzeln stehen im engen Kontakt mit Pathogenen, da hier naturliche OEffnungen (Stomata, Lentizellen, Nektarien) und Wunden vorhanden sind (Buchanan, B. et al. 2000).