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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,0, Philipps-Universitat Marburg, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit versucht, die verschiedenen Gesichtspunkte gleichermassen heranzuziehen, mit der Absicht einen Gesamteindruck vom Spartabild zu einem bestimmten, zu einem prominenten Zeitpunkt der deutschen Geschichte Auskunft zu geben und nicht etwa das Spartabild einzelner, freilich die Sicht der Zeit pragender Verantwortlicher oder Institutionen. Beinahe zwangslaufig muss eine Untersuchung der Veranderlichkeit geschichtlicher Wahrnehmung oder Deutung auch in wissenschaftstheoretische UEberlegungen munden. Die Fragestellung wird daher insofern zu erweitern sein, als das Thema eine Stellungnahme zur Rolle der Altertumswissenschaft im nationalsozialistischen Deutschland verlangt, nicht zuletzt zu ihrer propagandistischen Relevanz. Daraus ergeben sich fur die folgenden Ausfuhrungen zwei Strukturprinzipien: Zum einen wird, gleichsam induktiv, an einem Beispiel, namlich der Integration des antiken Griechenlands in die nationalsozialistische Ideologie, uber die Verformung von Geschichtsauffassungen gemass dem jeweiligen Zeitgeist zu sprechen sein, die Aufgabe und den Missbrauch von Geschichte. Zum anderen sollen die Ebenen Elite und OEffentlichkeit im Verlauf der Eroerterung unterschieden werden. Wobei die Eliten, also die akademische Forschung und die bedeutendsten Ideologen des Nationalsozialismus, die in widerseitiger Beeinflussung eine krude Neuinterpretation der Antike verfertigten, als Ursprung des verzerrten Spartabildes zuerst besprochen werden sollen und in der Folge der Art, Verbreitung und der Wirksamkeit dieses Bildes nachgegangen werden soll.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,0, Philipps-Universitat Marburg, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit versucht, die verschiedenen Gesichtspunkte gleichermassen heranzuziehen, mit der Absicht einen Gesamteindruck vom Spartabild zu einem bestimmten, zu einem prominenten Zeitpunkt der deutschen Geschichte Auskunft zu geben und nicht etwa das Spartabild einzelner, freilich die Sicht der Zeit pragender Verantwortlicher oder Institutionen. Beinahe zwangslaufig muss eine Untersuchung der Veranderlichkeit geschichtlicher Wahrnehmung oder Deutung auch in wissenschaftstheoretische UEberlegungen munden. Die Fragestellung wird daher insofern zu erweitern sein, als das Thema eine Stellungnahme zur Rolle der Altertumswissenschaft im nationalsozialistischen Deutschland verlangt, nicht zuletzt zu ihrer propagandistischen Relevanz. Daraus ergeben sich fur die folgenden Ausfuhrungen zwei Strukturprinzipien: Zum einen wird, gleichsam induktiv, an einem Beispiel, namlich der Integration des antiken Griechenlands in die nationalsozialistische Ideologie, uber die Verformung von Geschichtsauffassungen gemass dem jeweiligen Zeitgeist zu sprechen sein, die Aufgabe und den Missbrauch von Geschichte. Zum anderen sollen die Ebenen Elite und OEffentlichkeit im Verlauf der Eroerterung unterschieden werden. Wobei die Eliten, also die akademische Forschung und die bedeutendsten Ideologen des Nationalsozialismus, die in widerseitiger Beeinflussung eine krude Neuinterpretation der Antike verfertigten, als Ursprung des verzerrten Spartabildes zuerst besprochen werden sollen und in der Folge der Art, Verbreitung und der Wirksamkeit dieses Bildes nachgegangen werden soll.