Das Problem der Theodizee in David Humes Dialoge uber naturliche Religion, Johannes Key (9783656437536) — Readings Books
Das Problem der Theodizee in David Humes  Dialoge uber naturliche Religion
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Das Problem der Theodizee in David Humes Dialoge uber naturliche Religion

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Philosophisches Fakultat I - Institut fur Philosophie), Veranstaltung: Tugendethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In Humes postum erschienenem Werk Dialoge uber naturliche Religion lasst er - literarisch ausgefeilt - drei Disputanten uber den zeitgenoessischen Versuch der theologischen Rationalisten diskutieren, die Annahme des Welturhebers durch Analogieschlusse zu untermauern, um den religioesen Glauben mit erfahrungs-wissenschaftlichen Argumenten zu begrunden und ihm dadurch groesseres Ansehen zu verschaffen. Das Programm ist dadurch beschrankt auf die Frage nach der empirischen Bestimmbarkeit der goettlichen Pradikate. Dass eine Weltursache existiert, steht ausser Frage, es geht vielmehr um die Moeglichkeiten und Grenzen der Charakterisierung des Welturhebers. Die Dialoge erhalten ihre Besonderheit dadurch, dass sie wahrhaftig dialogisch sind, da es zwar den heimlichen Protagonisten Philo gibt, die anderen beiden Gesprachspartner (Cleanthes und Demea) aber mehr als nur dumme Stichwortgeber sind. Methodisch werden in der Arbeit zunachst das Theodizee-Problem an sich dargestellt und der Anspruch der naturlichen Religion. Aus diesem Verstandnis heraus wird die Theodizee in den Kontext der Dialoge gestellt. Daraus ergeben sich wiederum das methodische Vorgehen der Disputanten und die Bedeutung des Theodizee-Problems fur den Kontext.

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
25 June 2013
Pages
28
ISBN
9783656437536

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Philosophisches Fakultat I - Institut fur Philosophie), Veranstaltung: Tugendethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In Humes postum erschienenem Werk Dialoge uber naturliche Religion lasst er - literarisch ausgefeilt - drei Disputanten uber den zeitgenoessischen Versuch der theologischen Rationalisten diskutieren, die Annahme des Welturhebers durch Analogieschlusse zu untermauern, um den religioesen Glauben mit erfahrungs-wissenschaftlichen Argumenten zu begrunden und ihm dadurch groesseres Ansehen zu verschaffen. Das Programm ist dadurch beschrankt auf die Frage nach der empirischen Bestimmbarkeit der goettlichen Pradikate. Dass eine Weltursache existiert, steht ausser Frage, es geht vielmehr um die Moeglichkeiten und Grenzen der Charakterisierung des Welturhebers. Die Dialoge erhalten ihre Besonderheit dadurch, dass sie wahrhaftig dialogisch sind, da es zwar den heimlichen Protagonisten Philo gibt, die anderen beiden Gesprachspartner (Cleanthes und Demea) aber mehr als nur dumme Stichwortgeber sind. Methodisch werden in der Arbeit zunachst das Theodizee-Problem an sich dargestellt und der Anspruch der naturlichen Religion. Aus diesem Verstandnis heraus wird die Theodizee in den Kontext der Dialoge gestellt. Daraus ergeben sich wiederum das methodische Vorgehen der Disputanten und die Bedeutung des Theodizee-Problems fur den Kontext.

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25 June 2013
Pages
28
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9783656437536