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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, European Business School - Internationale Universitat Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel, 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangssituation Durch jungste Umweltkatastrophen, sei es durch die Jahrhundertfluten an Oder und Elbe, verheerende Waldbrande in Europa oder schwerste Tornadoverwustungen in der Karibik, scheint die OEffentlichkeit zunehmend sensibilisiert auf das Thema der globalen Erderwarmung und der damit einhergehenden Klimaveranderung zu blicken. Diese Entwicklung der zunehmenden Sensibilisierung wurde sicherlich grundlegend durch starkere multilaterale Verhandlungen uber einen Schutz der Umwelt und einem Beschluss zur Eindammung der Treibhausgasemissionen mit Beginn der neunziger Jahre gepragt. In den Brennpunkt des oeffentlichen Interesses ist mit der russischen Ratifizierung des Kyoto-Protokolls dessen Inkrafttreten im Februar 2005 geruckt. Die Umsetzung zur Reduktion der Treibhausgase gibt seit der Verwirklichung des EU-weiten Emissionshandels mit Beginn des Jahres 2005 erstmals der CO2-Emission einen wirtschaftlichen Wert. Ziel der EU-Richtlinie ist es, den Ausstoss von CO2 unter das Niveau des Jahres 1990 zu senken. Um dies umzusetzen, wurde den verschiedenen Landern der Union eine Reduktionsverpflichtung auferlegt, die diese innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu erfullen haben. Innerhalb Deutschlands wird durch einen sog. Allokationsplan ein Grossteil der Emissionsminderungen von Unternehmen bestimmter Industrien zu erbringen sein. Eine Strategie fur die Erreichung der Emissionsverpflichtung des Unternehmens durch bestimmte, im Kyoto-Protokoll naher erlauterte und durch Richtlinien innerhalb der EU umzusetzende Mechanismen zustande zu bringen und so die Minderungsziele moeglichst optimal zu erreichen, erscheint daher fur die betroffenen Anlagenbetreiber eine Aufgabe von hoher Prioritat zu sein. Hierbei spi
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, European Business School - Internationale Universitat Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel, 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangssituation Durch jungste Umweltkatastrophen, sei es durch die Jahrhundertfluten an Oder und Elbe, verheerende Waldbrande in Europa oder schwerste Tornadoverwustungen in der Karibik, scheint die OEffentlichkeit zunehmend sensibilisiert auf das Thema der globalen Erderwarmung und der damit einhergehenden Klimaveranderung zu blicken. Diese Entwicklung der zunehmenden Sensibilisierung wurde sicherlich grundlegend durch starkere multilaterale Verhandlungen uber einen Schutz der Umwelt und einem Beschluss zur Eindammung der Treibhausgasemissionen mit Beginn der neunziger Jahre gepragt. In den Brennpunkt des oeffentlichen Interesses ist mit der russischen Ratifizierung des Kyoto-Protokolls dessen Inkrafttreten im Februar 2005 geruckt. Die Umsetzung zur Reduktion der Treibhausgase gibt seit der Verwirklichung des EU-weiten Emissionshandels mit Beginn des Jahres 2005 erstmals der CO2-Emission einen wirtschaftlichen Wert. Ziel der EU-Richtlinie ist es, den Ausstoss von CO2 unter das Niveau des Jahres 1990 zu senken. Um dies umzusetzen, wurde den verschiedenen Landern der Union eine Reduktionsverpflichtung auferlegt, die diese innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu erfullen haben. Innerhalb Deutschlands wird durch einen sog. Allokationsplan ein Grossteil der Emissionsminderungen von Unternehmen bestimmter Industrien zu erbringen sein. Eine Strategie fur die Erreichung der Emissionsverpflichtung des Unternehmens durch bestimmte, im Kyoto-Protokoll naher erlauterte und durch Richtlinien innerhalb der EU umzusetzende Mechanismen zustande zu bringen und so die Minderungsziele moeglichst optimal zu erreichen, erscheint daher fur die betroffenen Anlagenbetreiber eine Aufgabe von hoher Prioritat zu sein. Hierbei spi