Inwiefern tragt das Internet zur Modernisierung der Parteikommunikation bei?: Eine Betrachtung am Beispiel der FDP, Sebastian Liebram (9783656106739) — Readings Books
Inwiefern tragt das Internet zur Modernisierung der Parteikommunikation bei?: Eine Betrachtung am Beispiel der FDP
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Inwiefern tragt das Internet zur Modernisierung der Parteikommunikation bei?: Eine Betrachtung am Beispiel der FDP

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg (Institut fur Politikwissenschaft unter besonderer Berucksichtigung der politischen Theorie), Veranstaltung: Einfuhrung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: […] Das Internet bietet als jederzeit weltweit verfugbare und zumeist frei zugangliche Kommunikations- und Informationsplattform innovative Nutzungsmoeglichkeiten und Vorteile gegenuber den fast schon traditionellen Medien, die durch ein weitaus geringeres Mass an Interaktivitat und langsamere Informationsverarbeitung sowie -verbreitung gekennzeichnet sind. Neben den Burgern, Unternehmen, Medien, Nichtregierungsorganisationen und staatlichen Institutionen haben auch die politischen Parteien das Potenzial des Internets erkannt. Fur die Parteien ist das Internet ein hilfreiches Instrument geworden, das viele Bereiche der Parteiarbeit unterstutzen kann. In dem Zusammenhang wird das Internet insbesondere fur moeglichst oeffentlichkeitswirksame Marketing- und Wahlkampfzwecke genutzt. In den meisten Parteien haben sich zwischenzeitlich Intranets ausgepragt, die Parteimitgliedern exklusiven Zugang zu speziellen Informationen bieten. Das Internet hat sich dadurch zum virtuellen Gegenspieler der realen Parteiversammlung entwickelt. Da der Themenkomplex des Internets zu global gefasst ist, wird in der vorliegenden Arbeit eine stark fokussierte Fragestellung verfolgt. Am Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) soll der Einfluss des Internets auf die Makro- Ebene betrachtet werden. Es stellt sich hierbei die Frage ob der Trend zur virtuellen Gesellschaft auch eine Internetisierung der Parteikommunikation zur Folge hat (Vgl. Kaletka, 2003, S. 23). In der Arbeit wird deshalb eine Analyse des Internetauftritts der Partei vollzogen. Im ersten Schritt wird ein theoretischer kommunikationswissenschaftlicher Ansatz von Ch

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
21 February 2012
Pages
56
ISBN
9783656106739

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg (Institut fur Politikwissenschaft unter besonderer Berucksichtigung der politischen Theorie), Veranstaltung: Einfuhrung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: […] Das Internet bietet als jederzeit weltweit verfugbare und zumeist frei zugangliche Kommunikations- und Informationsplattform innovative Nutzungsmoeglichkeiten und Vorteile gegenuber den fast schon traditionellen Medien, die durch ein weitaus geringeres Mass an Interaktivitat und langsamere Informationsverarbeitung sowie -verbreitung gekennzeichnet sind. Neben den Burgern, Unternehmen, Medien, Nichtregierungsorganisationen und staatlichen Institutionen haben auch die politischen Parteien das Potenzial des Internets erkannt. Fur die Parteien ist das Internet ein hilfreiches Instrument geworden, das viele Bereiche der Parteiarbeit unterstutzen kann. In dem Zusammenhang wird das Internet insbesondere fur moeglichst oeffentlichkeitswirksame Marketing- und Wahlkampfzwecke genutzt. In den meisten Parteien haben sich zwischenzeitlich Intranets ausgepragt, die Parteimitgliedern exklusiven Zugang zu speziellen Informationen bieten. Das Internet hat sich dadurch zum virtuellen Gegenspieler der realen Parteiversammlung entwickelt. Da der Themenkomplex des Internets zu global gefasst ist, wird in der vorliegenden Arbeit eine stark fokussierte Fragestellung verfolgt. Am Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) soll der Einfluss des Internets auf die Makro- Ebene betrachtet werden. Es stellt sich hierbei die Frage ob der Trend zur virtuellen Gesellschaft auch eine Internetisierung der Parteikommunikation zur Folge hat (Vgl. Kaletka, 2003, S. 23). In der Arbeit wird deshalb eine Analyse des Internetauftritts der Partei vollzogen. Im ersten Schritt wird ein theoretischer kommunikationswissenschaftlicher Ansatz von Ch

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Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
21 February 2012
Pages
56
ISBN
9783656106739