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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule fur Wirtschaft und Recht Berlin (Fachbereich Berufsakademie), Veranstaltung: Spedition/Logistik/Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nobody’s perfect Ein Ausspruch, der selten so gut zu dem Wesen eines Menschen passt, wie dieser simple Satz es schafft. Er verkoerpert das Menschliche in einer automatisierten Welt. Der Faktor Mensch und Menschlichkeit wird in unserer heutigen Gesellschaft leider oftmals unter den Teppich gekehrt, missachtet oder mit Fussen getreten. Doch ist es das Ziel eines Jeden nach dem Perfekten zu streben? Nicht jeder Ablauf funktioniert jeden Tag gleich, nicht jeder Vorgang lauft reibungslos ab oder findet seinen geeigneten Weg. Es ist schlichtweg fatal und falsch zu glauben, dass, je weiter der technische Fortschritt voranschreitet, alles nach Plan, Mustern und Schemata ablauft, bei dem der Mensch an sich nicht mehr viel Kaputt machen kann. Als mahnendes Beispiel sei hier eine Situation aus dem Monat Mai im Jahr 2010 erwahnt, als ein Boersenmakler durch einen folgeschweren Tippfehler und dem anschliessenden Knopfdruck eine riesige Lawine automatisierter Prozesse losgetreten hatte, die nicht mehr zu stoppen war und enorme Folgen hatte. Es fuhrte zu einem Boersencrash an der Wall Street, was eindeutig beweist, wie abhangig wir Menschen von den Maschinen geworden sind. Im Rahmen meiner Studienarbeit moechte ich genauer eingehen auf automatisierte Prozesse bei der automatischen Materialdisposition fur ein Sachkostenartikellager. Ich moechte jedoch vor allem darauf hinweisen, dass nicht jeder Prozess einwandfrei von statten gehen kann. Es ist immer noch ein Mensch, der diese Maschinen bedient und sie programmiert. Einem Menschen unterlaufen Fehler, welche verziehen werden sollten. Jeder Mensch macht Fehler, niemand ist perfekt. Wird dies berucksichtigt und Fehler minimiert, entsteht im Gesamtkonzept ein Zusammenspiel aus Mensch und Masc
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule fur Wirtschaft und Recht Berlin (Fachbereich Berufsakademie), Veranstaltung: Spedition/Logistik/Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nobody’s perfect Ein Ausspruch, der selten so gut zu dem Wesen eines Menschen passt, wie dieser simple Satz es schafft. Er verkoerpert das Menschliche in einer automatisierten Welt. Der Faktor Mensch und Menschlichkeit wird in unserer heutigen Gesellschaft leider oftmals unter den Teppich gekehrt, missachtet oder mit Fussen getreten. Doch ist es das Ziel eines Jeden nach dem Perfekten zu streben? Nicht jeder Ablauf funktioniert jeden Tag gleich, nicht jeder Vorgang lauft reibungslos ab oder findet seinen geeigneten Weg. Es ist schlichtweg fatal und falsch zu glauben, dass, je weiter der technische Fortschritt voranschreitet, alles nach Plan, Mustern und Schemata ablauft, bei dem der Mensch an sich nicht mehr viel Kaputt machen kann. Als mahnendes Beispiel sei hier eine Situation aus dem Monat Mai im Jahr 2010 erwahnt, als ein Boersenmakler durch einen folgeschweren Tippfehler und dem anschliessenden Knopfdruck eine riesige Lawine automatisierter Prozesse losgetreten hatte, die nicht mehr zu stoppen war und enorme Folgen hatte. Es fuhrte zu einem Boersencrash an der Wall Street, was eindeutig beweist, wie abhangig wir Menschen von den Maschinen geworden sind. Im Rahmen meiner Studienarbeit moechte ich genauer eingehen auf automatisierte Prozesse bei der automatischen Materialdisposition fur ein Sachkostenartikellager. Ich moechte jedoch vor allem darauf hinweisen, dass nicht jeder Prozess einwandfrei von statten gehen kann. Es ist immer noch ein Mensch, der diese Maschinen bedient und sie programmiert. Einem Menschen unterlaufen Fehler, welche verziehen werden sollten. Jeder Mensch macht Fehler, niemand ist perfekt. Wird dies berucksichtigt und Fehler minimiert, entsteht im Gesamtkonzept ein Zusammenspiel aus Mensch und Masc