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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,7, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta (Institut fur Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Beweggrunde fur die Bearbeitung und Auseinandersetzung mit dem oben genannten Thema beruhen auf persoenlichen Erfahrungen. Da ich in der Technoszene meine Jugend verbracht habe und diese Szene auch jetzt noch einen grossen Bestandteil meines Lebens darstellt, habe ich viele Freunde gehabt, die in eine Abhangigkeit von synthetischen Drogen geraten sind. Fur die meisten stellte der Drogenkonsum von Designerdrogen nur eine Phase dar, die sie dann mit Aufnahme einer Ausbildung, Arbeit oder Studium wieder beendeten. Jedoch habe ich Bekannte, die selbst nach zehn Jahren noch keinen Schlussstrich ziehen konnten. Erst vor kurzem bekam ich die erschutternde Nachricht, dass ein guter Bekannter aufgrund der Folgen seiner Abhangigkeit Selbstmord begangen hat, welcher auch der Grund und die Motivation, dieses Thema zu bearbeiten, war. Dabei stand die wesentliche Frage im Vordergrund, warum ein Jugendlicher uberhaupt in eine Abhangigkeit gerat? Warum es gerade in dieser Entwicklungsphase zu einem gesteigerten Risiko kommt? Und welche Hilfen hierzu in Deutschland angeboten werden? Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt vor allem auf entwicklungspsychologischen Aufgaben im Jugendalter, unter Einbezug des gesellschaftlichen Wandels und Ursachenmodellen, wie es zu einer Abhangigkeit kommen kann. Leider ist es an dieser Stelle sehr schwierig, den sozialpsychologischen Blickwinkel beizubehalten und kann nur bedingt berucksichtigt werden. Vorab moechte ich darauf hinweisen, dass sich diese Arbeit nur auf Jugendliche im Alter von 12- 25 Jahren, beider Geschlechter und allen Sozialschichten bezieht. Zudem werde ich die Jugendkultur Technoszene um ein Vielfaches mit in diese Arbeit integrieren. Da ich aus persoenlichen Erfahrungen erlebt habe, dass der Drogenmi
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,7, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta (Institut fur Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Beweggrunde fur die Bearbeitung und Auseinandersetzung mit dem oben genannten Thema beruhen auf persoenlichen Erfahrungen. Da ich in der Technoszene meine Jugend verbracht habe und diese Szene auch jetzt noch einen grossen Bestandteil meines Lebens darstellt, habe ich viele Freunde gehabt, die in eine Abhangigkeit von synthetischen Drogen geraten sind. Fur die meisten stellte der Drogenkonsum von Designerdrogen nur eine Phase dar, die sie dann mit Aufnahme einer Ausbildung, Arbeit oder Studium wieder beendeten. Jedoch habe ich Bekannte, die selbst nach zehn Jahren noch keinen Schlussstrich ziehen konnten. Erst vor kurzem bekam ich die erschutternde Nachricht, dass ein guter Bekannter aufgrund der Folgen seiner Abhangigkeit Selbstmord begangen hat, welcher auch der Grund und die Motivation, dieses Thema zu bearbeiten, war. Dabei stand die wesentliche Frage im Vordergrund, warum ein Jugendlicher uberhaupt in eine Abhangigkeit gerat? Warum es gerade in dieser Entwicklungsphase zu einem gesteigerten Risiko kommt? Und welche Hilfen hierzu in Deutschland angeboten werden? Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt vor allem auf entwicklungspsychologischen Aufgaben im Jugendalter, unter Einbezug des gesellschaftlichen Wandels und Ursachenmodellen, wie es zu einer Abhangigkeit kommen kann. Leider ist es an dieser Stelle sehr schwierig, den sozialpsychologischen Blickwinkel beizubehalten und kann nur bedingt berucksichtigt werden. Vorab moechte ich darauf hinweisen, dass sich diese Arbeit nur auf Jugendliche im Alter von 12- 25 Jahren, beider Geschlechter und allen Sozialschichten bezieht. Zudem werde ich die Jugendkultur Technoszene um ein Vielfaches mit in diese Arbeit integrieren. Da ich aus persoenlichen Erfahrungen erlebt habe, dass der Drogenmi