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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Franzoesisch - Literatur, Universitat Potsdam (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Das franzoesische Theater des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur die Nachkriegsgeneration stellte Jean-Paul Sartre eine Kultfigur dar. Er reprasentierte die Auflehnung gegen gesellschaftliche Konventionen und verhartete Denkmuster und gilt als Vorreiter und Hauptvertreter des Existentialismus, sowie als einer der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts in Frankreich. In seinen dramatischen Werken verwirklichte Sartre einige wichtige Elemente seiner existentialistischen Philosophie. So auch in dem Einakter Huis clos (1944), welcher einen der ersten Hoehepunkte seines dramatischen Schaffens markierte und der vorliegenden Arbeit zugrunde liegt. Huis clos handelt von drei sich vollkommen unbekannten Personen, die jeweils nacheinander von einem Kellner in einen Raum gefuhrt werden und dort fur immer bleiben. Das ist die Hoelle! Warum eigentlich? Diese Frage moechte ich im Folgenden versuchen zu klaren und somit die Grundzuge der existentialistischen Hoelle Sartres aufdecken. Um verstehen zu koennen, wie die Hoelle Sartres funktioniert, konzentriere ich mich zunachst auf die Rahmenbedingungen des Dramas. Es werden der Ort des Geschehens, sowie die verschiedenen Charaktere beleuchtet. Bei der Figurencharakteristik lege ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Personen im Verlauf des Stuckes, indem schrittweise ihr wahres Wesen zum Vorschein kommt. Anschliessend moechte ich einige Elemente des Existentialismus Sartres herausarbeiten, welche die Ursache fur die Hoellenqualen darstellen. In diesem Sinne gehe ich zunachst auf die Abhangigkeit von den anderen ein, ihre gegenseitigen Blicke und die Funktion des Spiegels, danach komme ich auf die Unaufrichtigkeit zu sprechen. Am Schluss moechte ich den Gegensatz von erstarrten Gewohnheiten und der Freiheit aufzeigen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Franzoesisch - Literatur, Universitat Potsdam (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Das franzoesische Theater des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur die Nachkriegsgeneration stellte Jean-Paul Sartre eine Kultfigur dar. Er reprasentierte die Auflehnung gegen gesellschaftliche Konventionen und verhartete Denkmuster und gilt als Vorreiter und Hauptvertreter des Existentialismus, sowie als einer der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts in Frankreich. In seinen dramatischen Werken verwirklichte Sartre einige wichtige Elemente seiner existentialistischen Philosophie. So auch in dem Einakter Huis clos (1944), welcher einen der ersten Hoehepunkte seines dramatischen Schaffens markierte und der vorliegenden Arbeit zugrunde liegt. Huis clos handelt von drei sich vollkommen unbekannten Personen, die jeweils nacheinander von einem Kellner in einen Raum gefuhrt werden und dort fur immer bleiben. Das ist die Hoelle! Warum eigentlich? Diese Frage moechte ich im Folgenden versuchen zu klaren und somit die Grundzuge der existentialistischen Hoelle Sartres aufdecken. Um verstehen zu koennen, wie die Hoelle Sartres funktioniert, konzentriere ich mich zunachst auf die Rahmenbedingungen des Dramas. Es werden der Ort des Geschehens, sowie die verschiedenen Charaktere beleuchtet. Bei der Figurencharakteristik lege ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Personen im Verlauf des Stuckes, indem schrittweise ihr wahres Wesen zum Vorschein kommt. Anschliessend moechte ich einige Elemente des Existentialismus Sartres herausarbeiten, welche die Ursache fur die Hoellenqualen darstellen. In diesem Sinne gehe ich zunachst auf die Abhangigkeit von den anderen ein, ihre gegenseitigen Blicke und die Funktion des Spiegels, danach komme ich auf die Unaufrichtigkeit zu sprechen. Am Schluss moechte ich den Gegensatz von erstarrten Gewohnheiten und der Freiheit aufzeigen.