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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universitat Chemnitz, Veranstaltung: Europa und der Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 30. Januar 1933 Adolf Hitler die Macht an sich gerissen hatte, glaubten viele Kritiker seinerzeit, es wurde sich erneut um eine kurzweilige Regierungsperiode handeln, so wie bei seinen Vorgangern. Solche Stimmen ertoenten nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch aus dem Ausland. Dabei hatte Hitler im Vorfeld haufig erklart, dass die seine Macht, wenn er sie erlangt hatte, nicht freiwillig wieder aus der Hand geben werde. Mit dem sich konsolidierenden nationalsozialistischen Deutschland einerseits und der kommunistischen Sowjetunion andererseits, standen sich auf dem europaischen Kontinent fortan zwei Machte gegenuber, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die Ideologie des Nationalsozialismus war u.a. durch einen fanatischen Antimarxismus, Antibolschewismus und Antisemitismus gepragt. Bereits in den 20er Jahren des 20. Jh. erklarte Hitler seine aussenpolitischen Absichten bezuglich Russlands in seiner Programmschrift Mein Kampf . Der Osten sollte durch einen Krieg erobert und anschliessend rucksichtslos germanisiert werden, um Lebensraum fur deutsche Siedler zu schaffen. Diese Plane waren der sowjetischen Fuhrung im Januar 1933 wohl bekannt, schliesslich hatte Stalin Hitlers Werk ausfuhrlich gelesen. Um so erstaunlicher scheint die Reaktion jener Jahre zu sein. Anstatt einer eindeutigen Distanzierung beider Regierungen, kam es zu einer Annaherung der eigentlichen Todfeinde. Ende August 1939 beherrschte nur eine Schlagzeile die Weltpresse: der Abschluss des Hitler-Stalin-Paktes. Im Mittelpunkt dieser Seminararbeit stehen die Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion im Zeitraum der Machtergreifung 1933 bis zum Unternehmen Barbarossa am 22. Juni 1941. Einen Schwerpunkt hierbei bildet der Hitl
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Technische Universitat Chemnitz, Veranstaltung: Europa und der Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 30. Januar 1933 Adolf Hitler die Macht an sich gerissen hatte, glaubten viele Kritiker seinerzeit, es wurde sich erneut um eine kurzweilige Regierungsperiode handeln, so wie bei seinen Vorgangern. Solche Stimmen ertoenten nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch aus dem Ausland. Dabei hatte Hitler im Vorfeld haufig erklart, dass die seine Macht, wenn er sie erlangt hatte, nicht freiwillig wieder aus der Hand geben werde. Mit dem sich konsolidierenden nationalsozialistischen Deutschland einerseits und der kommunistischen Sowjetunion andererseits, standen sich auf dem europaischen Kontinent fortan zwei Machte gegenuber, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die Ideologie des Nationalsozialismus war u.a. durch einen fanatischen Antimarxismus, Antibolschewismus und Antisemitismus gepragt. Bereits in den 20er Jahren des 20. Jh. erklarte Hitler seine aussenpolitischen Absichten bezuglich Russlands in seiner Programmschrift Mein Kampf . Der Osten sollte durch einen Krieg erobert und anschliessend rucksichtslos germanisiert werden, um Lebensraum fur deutsche Siedler zu schaffen. Diese Plane waren der sowjetischen Fuhrung im Januar 1933 wohl bekannt, schliesslich hatte Stalin Hitlers Werk ausfuhrlich gelesen. Um so erstaunlicher scheint die Reaktion jener Jahre zu sein. Anstatt einer eindeutigen Distanzierung beider Regierungen, kam es zu einer Annaherung der eigentlichen Todfeinde. Ende August 1939 beherrschte nur eine Schlagzeile die Weltpresse: der Abschluss des Hitler-Stalin-Paktes. Im Mittelpunkt dieser Seminararbeit stehen die Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion im Zeitraum der Machtergreifung 1933 bis zum Unternehmen Barbarossa am 22. Juni 1941. Einen Schwerpunkt hierbei bildet der Hitl