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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Gesundheitsoekonomie, Note: magna cum laude, Universitat Mannheim (Abteilung fur Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden Handlungsoptionen Dritter unter besonderer Berucksichtigung der pharmazeutischen Industrie unter den Rahmenbedingungen integrierter Versorgungsformen in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufgezeigt. Ziel der Analyse ist es, Instrumente und Organisationsformen des Gesundheitsmanagements zu identifizieren, die einzelnen pharmazeutischen Unternehmen ermoeglichen, sich starker als bisher als Partner in neuen Versorgungskonzepten einzubringen und gleichzeitig Effizienz und Effektivitat der Gesundheitsversorgung erhoehen. Dabei werden aufbauend auf einer Situationsanalyse des deutschen Gesundheitswesens, sowie einer Darstellung Organisationsformen und Steuerungselemente von Managed Care ein UEberblick uber die verschiedenen Organisationsformen der Integrierten Versorgung (Modellvorhaben, Strukturvertrage, Hausarztzentrierte Versorgung, strukturierte Behandlungsprogramme, besondere ambulante Versorgung, Integrierte Versorgung gemass 140 a-d SGB V) gegeben. Im weiteren Verlauf stellt der Autor die Rolle des Arzneimittels im Versorgungsprozess und die derzeitige Stellung der Pharmaindustrie im deutschen Gesundheitssystem dar. Einzelne Pilotprojekte zeigen, wie Pharmaunternehmen sich bereits heute indikationsspezifisch und regional begrenzt als Versorgungspartner positionieren. Bezuglich der zukunftigen Rolle der Pharmaindustrie werden in dieser Arbeit daher die Rollen als Steuerungspartner, Prozesspartner und Strukturpartner unterschieden. Die Rolle als Steuerungspartner in der Arzneimitteltherapie ist dem originaren Geschaftsmodell der Pharmaindustrie dabei am nachsten. Eine Integration lasst sich dabei durch Risk-Sharing Vertrage und Drug-Capitation Vertrage begrenzen. Die Rolle der Pharmaindustrie als Partner in der Prozessoptimierung umfass
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Gesundheitsoekonomie, Note: magna cum laude, Universitat Mannheim (Abteilung fur Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden Handlungsoptionen Dritter unter besonderer Berucksichtigung der pharmazeutischen Industrie unter den Rahmenbedingungen integrierter Versorgungsformen in der Gesetzlichen Krankenversicherung aufgezeigt. Ziel der Analyse ist es, Instrumente und Organisationsformen des Gesundheitsmanagements zu identifizieren, die einzelnen pharmazeutischen Unternehmen ermoeglichen, sich starker als bisher als Partner in neuen Versorgungskonzepten einzubringen und gleichzeitig Effizienz und Effektivitat der Gesundheitsversorgung erhoehen. Dabei werden aufbauend auf einer Situationsanalyse des deutschen Gesundheitswesens, sowie einer Darstellung Organisationsformen und Steuerungselemente von Managed Care ein UEberblick uber die verschiedenen Organisationsformen der Integrierten Versorgung (Modellvorhaben, Strukturvertrage, Hausarztzentrierte Versorgung, strukturierte Behandlungsprogramme, besondere ambulante Versorgung, Integrierte Versorgung gemass 140 a-d SGB V) gegeben. Im weiteren Verlauf stellt der Autor die Rolle des Arzneimittels im Versorgungsprozess und die derzeitige Stellung der Pharmaindustrie im deutschen Gesundheitssystem dar. Einzelne Pilotprojekte zeigen, wie Pharmaunternehmen sich bereits heute indikationsspezifisch und regional begrenzt als Versorgungspartner positionieren. Bezuglich der zukunftigen Rolle der Pharmaindustrie werden in dieser Arbeit daher die Rollen als Steuerungspartner, Prozesspartner und Strukturpartner unterschieden. Die Rolle als Steuerungspartner in der Arzneimitteltherapie ist dem originaren Geschaftsmodell der Pharmaindustrie dabei am nachsten. Eine Integration lasst sich dabei durch Risk-Sharing Vertrage und Drug-Capitation Vertrage begrenzen. Die Rolle der Pharmaindustrie als Partner in der Prozessoptimierung umfass