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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neueste Geschichte, Europaische Einigung, Note: 1,3, Universitat Potsdam (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Erziehungsideologie und Erziehungspraxis der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Meldung der staatlichen DDR-Nachrichtenagentur Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst (ADN) vom 11. August 1989 nach waren neonazistische Tendenzen in der DDR purer Unsinn . Die Begrundung lieferte der ADN allerdings gleich mit: Jeder Ansatz werde durch harte Strafen schon im Keim erstickt. Damit wurde bestatigt, was es angeblich nicht gab. Nach Auswerten von Berichten der Hauptabteilung XX des Ministeriums fur Staatssicherheit (MfS) aus den 80er Jahren, wird tatsachlich die Wahrnehmung der Anfange einer rechtsextremistischen Bewegung in der DDR abgebildet. Auch bestatigten die stark erhoehte Anzahl rechtsextremistischer Vorfalle von ostdeutschen Jugendlichen insbesondere nach der Wende die These, dass Rechtsextremismus ihren Ursprung bereits in der DDR hatte. Mit der nachfolgenden Ausarbeitung verfolge ich nun das Ziel, meine Fragen, die aus der offensichtlichen Verschleierung der Existenz von Rechtsextremismus in der DDR heraus entstanden sind, zu beantworten: Warum bestritt die DDR bis zu ihrem Untergang, dass es - wie in den Akten nachgewiesen - tatsachlich ein rechtsextremistisches Phanomen gab? Seid wann existierte der Rechtsextremismus in der DDR? Und welche rechtsextremistischen Tendenzen gab es in der DDR? Wer waren die Anhanger dieser politischen Bewegung und worin lag die Wurzel dieses UEbels? Der Beantwortung meiner Fragen stelle ich zu Beginn dieser Hausarbeit eine Annaherung an den Begriff Rechtsextremismus voran.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neueste Geschichte, Europaische Einigung, Note: 1,3, Universitat Potsdam (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Erziehungsideologie und Erziehungspraxis der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Meldung der staatlichen DDR-Nachrichtenagentur Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst (ADN) vom 11. August 1989 nach waren neonazistische Tendenzen in der DDR purer Unsinn . Die Begrundung lieferte der ADN allerdings gleich mit: Jeder Ansatz werde durch harte Strafen schon im Keim erstickt. Damit wurde bestatigt, was es angeblich nicht gab. Nach Auswerten von Berichten der Hauptabteilung XX des Ministeriums fur Staatssicherheit (MfS) aus den 80er Jahren, wird tatsachlich die Wahrnehmung der Anfange einer rechtsextremistischen Bewegung in der DDR abgebildet. Auch bestatigten die stark erhoehte Anzahl rechtsextremistischer Vorfalle von ostdeutschen Jugendlichen insbesondere nach der Wende die These, dass Rechtsextremismus ihren Ursprung bereits in der DDR hatte. Mit der nachfolgenden Ausarbeitung verfolge ich nun das Ziel, meine Fragen, die aus der offensichtlichen Verschleierung der Existenz von Rechtsextremismus in der DDR heraus entstanden sind, zu beantworten: Warum bestritt die DDR bis zu ihrem Untergang, dass es - wie in den Akten nachgewiesen - tatsachlich ein rechtsextremistisches Phanomen gab? Seid wann existierte der Rechtsextremismus in der DDR? Und welche rechtsextremistischen Tendenzen gab es in der DDR? Wer waren die Anhanger dieser politischen Bewegung und worin lag die Wurzel dieses UEbels? Der Beantwortung meiner Fragen stelle ich zu Beginn dieser Hausarbeit eine Annaherung an den Begriff Rechtsextremismus voran.