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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in der Familie ist kein neues Phanomen, sondern eine historische Realitat. Gewalt war lange Normalitat in der Erziehung, diente aber auch als Konfliktloesungs- und Machtmittel in der elterlichen Paarbeziehung. Hier hatte der Mann das vorherrschende Recht Gewalt gegen seine Frau anzuwenden. Dies ist mittlerweile in Deutschland verboten und das Ausmass von Gewalt ist zuruckgegangen. Mittlerweile hat eine Machtverschiebung zwischen den Geschlechtern stattgefunden, so dass auch Manner Opfer von hauslicher Gewalt sind. Auch die Gewalt in der Erziehung hat sich verringert. Erziehung hatte fruher das Ziel, dass Kinder gehorchten und diszipliniert waren. Heute werden Kinder durch Gesetze vor Gewalt geschutzt und sie sollen durch einen demokratischen Erziehungsstil vor allem zur selbststandigen, leistungsfahigen und verantwortungsbewussten Persoenlichkeiten erzogen werden. Heute wie fruher gibt es Familien, in denen Kinder so intensive Gewalt erfahren, dass sie zu Tode kommen. Fruher waren die Lebensumstande so schlecht, dass viele Kinder an Krankheiten starben, aber auch umgebracht und stark vernachlassigt wurden, weil die emotionale Bindung an das Kind nicht so ausgepragt war. Mittlerweile hat sich die emotionale Bindung durch Veranderungen in der Gesellschaft verstarkt, so dass Kinder in der Regel gut behutet aufwachsen. Trotzdem kommen in Deutschland Kinder durch Handlungen oder Unterlassungen der Eltern zu Tode oder werden so schwer verletzt, dass sie traumatisiert sind. Sie werden geschlagen, gedemutigt und wachsen in einem gewalttatigen Klima auf. Diese Umstande haben Auswirkungen fur die Kinder, die ihre gesamte Entwicklung beeintrachtigen und Schadigungen nach sich ziehen bis in das Erwachsenenalter. Die Gesellschaft muss auf diese Problem Antworten finden und dies tut sie auch. Hilfen zur Erziehung sind ein Mittel, da
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in der Familie ist kein neues Phanomen, sondern eine historische Realitat. Gewalt war lange Normalitat in der Erziehung, diente aber auch als Konfliktloesungs- und Machtmittel in der elterlichen Paarbeziehung. Hier hatte der Mann das vorherrschende Recht Gewalt gegen seine Frau anzuwenden. Dies ist mittlerweile in Deutschland verboten und das Ausmass von Gewalt ist zuruckgegangen. Mittlerweile hat eine Machtverschiebung zwischen den Geschlechtern stattgefunden, so dass auch Manner Opfer von hauslicher Gewalt sind. Auch die Gewalt in der Erziehung hat sich verringert. Erziehung hatte fruher das Ziel, dass Kinder gehorchten und diszipliniert waren. Heute werden Kinder durch Gesetze vor Gewalt geschutzt und sie sollen durch einen demokratischen Erziehungsstil vor allem zur selbststandigen, leistungsfahigen und verantwortungsbewussten Persoenlichkeiten erzogen werden. Heute wie fruher gibt es Familien, in denen Kinder so intensive Gewalt erfahren, dass sie zu Tode kommen. Fruher waren die Lebensumstande so schlecht, dass viele Kinder an Krankheiten starben, aber auch umgebracht und stark vernachlassigt wurden, weil die emotionale Bindung an das Kind nicht so ausgepragt war. Mittlerweile hat sich die emotionale Bindung durch Veranderungen in der Gesellschaft verstarkt, so dass Kinder in der Regel gut behutet aufwachsen. Trotzdem kommen in Deutschland Kinder durch Handlungen oder Unterlassungen der Eltern zu Tode oder werden so schwer verletzt, dass sie traumatisiert sind. Sie werden geschlagen, gedemutigt und wachsen in einem gewalttatigen Klima auf. Diese Umstande haben Auswirkungen fur die Kinder, die ihre gesamte Entwicklung beeintrachtigen und Schadigungen nach sich ziehen bis in das Erwachsenenalter. Die Gesellschaft muss auf diese Problem Antworten finden und dies tut sie auch. Hilfen zur Erziehung sind ein Mittel, da