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Seminar paper from the year 2008 in the subject Pedagogy - Science, Theory, Anthropology, grade: 1,3, University of Munster (Institut fur Erziehungswissenschaften), course: Basic Texts in Postcolonial Studies, language: English, abstract: Ursprunglich aus den Literaturwissenschaften kommend, ist Spivaks Einfluss in den letzten Jahrzehnten in der Auseinandersetzung im Bereich der Cultural Studies, Postkolonialer und kritischer Theorie wesentlich. Gerade ihr Versuch, zum Teil als antagonistisch und sich ausschliessend gesehene Theorien wie die der Dekonstruktion, marxistische und feministische Theorie miteinander zu verknupfen und dadurch Raum fur neue Auseinandersetzung und auch praktische Anknupfungspunkte zu schaffen, liessen sie neben Homi Bhabba und Eward Said zu einen der Hauptfiguren Postkolonialer Theorie werden. Neben der Erklarung wesentlicher, fur Spivaks Werke relevanter Begrifflichkeiten, wird ein Abriss und Einblick in zahlreiche Werke der Wissenschaftlerin gegeben. Hierbei wird sowohl auf Spivaks Kritik an globalen sozio-oekonomischen Ungleichheiten und politischen Abhangigkeiten in Form einer - auch vergeschlechtlichen- internationalen Arbeitsteilung und post-und neokolonialer Kontinuitaten innerhalb derzeitiger globaler Gesellschaftsstrukturen eingegangen, wie auch Formen der Macht sowohl im wissenschaftlichen Diskurs, Praktiken und Denkmuster verwiesen, welche fur Spivak mit diesen Strukturen verflochten sind.
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Seminar paper from the year 2008 in the subject Pedagogy - Science, Theory, Anthropology, grade: 1,3, University of Munster (Institut fur Erziehungswissenschaften), course: Basic Texts in Postcolonial Studies, language: English, abstract: Ursprunglich aus den Literaturwissenschaften kommend, ist Spivaks Einfluss in den letzten Jahrzehnten in der Auseinandersetzung im Bereich der Cultural Studies, Postkolonialer und kritischer Theorie wesentlich. Gerade ihr Versuch, zum Teil als antagonistisch und sich ausschliessend gesehene Theorien wie die der Dekonstruktion, marxistische und feministische Theorie miteinander zu verknupfen und dadurch Raum fur neue Auseinandersetzung und auch praktische Anknupfungspunkte zu schaffen, liessen sie neben Homi Bhabba und Eward Said zu einen der Hauptfiguren Postkolonialer Theorie werden. Neben der Erklarung wesentlicher, fur Spivaks Werke relevanter Begrifflichkeiten, wird ein Abriss und Einblick in zahlreiche Werke der Wissenschaftlerin gegeben. Hierbei wird sowohl auf Spivaks Kritik an globalen sozio-oekonomischen Ungleichheiten und politischen Abhangigkeiten in Form einer - auch vergeschlechtlichen- internationalen Arbeitsteilung und post-und neokolonialer Kontinuitaten innerhalb derzeitiger globaler Gesellschaftsstrukturen eingegangen, wie auch Formen der Macht sowohl im wissenschaftlichen Diskurs, Praktiken und Denkmuster verwiesen, welche fur Spivak mit diesen Strukturen verflochten sind.