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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Universitat Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir stehen am UEbergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, die auch als Wissens- bzw. Informationsgesellschaft bezeichnet wird. Das hat zur Folge, dass Wissen und Erfahrung zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren werden. Bezogen auf die Wirtschaft erzeugt der rasante Wandel einen hohen Druck weil neue, sich standig verandernde Bedingungen eine schnelle Anpassung erfordern. Es entstehen vielfaltige, neue Anforderungen an Unternehmen und Qualifikation der Mitarbeiter. Wissensvermittlung und betriebliche Weiterbildung sind daher wichtige Aktivitaten, um den Erhalt der Wettbewerbsfahigkeit zu sichern. Vor diesem Hintergrund gewinnen neue Informations- und Kommunikationstechnologien fur die betriebliche Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen betrachten die Vermittlung von Lerninhalten mittels elektronischer Medien, das E-Learning , als eine geeignete Voraussetzung und Chance, erfolgreich und finanzierbar Wissen zu erwerben. Damit steht der Mensch als Wissenstrager im Zentrum der Betrachtung und es wird schnell klar, dass sich E-Learning im betrieblichen Alltag nur dann nachhaltig durchsetzen kann, wenn die Akzeptanz der Mitarbeiter gesichert ist. Um das zu erreichen, bedarf es noch vieler Erkenntnisse, weshalb die Kernfrage dieser Arbeit ist, welche Faktoren die Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen beeinflussen. Kapitel 1 Einfuhrung Kapitel 2 Definition des Begriff E-Learning und Darstellung verschiedener Formen von E-Learning. Kapitel 3 Begriff der Akzeptanz, Darstellung der Grundlagen und Betrachtung bereits existierender Modelle Kapitel 4 Analyse der institutionellen Rahmenbedingungen (Implementationsphase, Organisation, Personal und Technik) Kapitel 5 empirische Studie, die sich mit den Faktoren aus Kapitel 4 beschaftigt Kapitel 6 Analyse des Individuums
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Universitat Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir stehen am UEbergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, die auch als Wissens- bzw. Informationsgesellschaft bezeichnet wird. Das hat zur Folge, dass Wissen und Erfahrung zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren werden. Bezogen auf die Wirtschaft erzeugt der rasante Wandel einen hohen Druck weil neue, sich standig verandernde Bedingungen eine schnelle Anpassung erfordern. Es entstehen vielfaltige, neue Anforderungen an Unternehmen und Qualifikation der Mitarbeiter. Wissensvermittlung und betriebliche Weiterbildung sind daher wichtige Aktivitaten, um den Erhalt der Wettbewerbsfahigkeit zu sichern. Vor diesem Hintergrund gewinnen neue Informations- und Kommunikationstechnologien fur die betriebliche Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen betrachten die Vermittlung von Lerninhalten mittels elektronischer Medien, das E-Learning , als eine geeignete Voraussetzung und Chance, erfolgreich und finanzierbar Wissen zu erwerben. Damit steht der Mensch als Wissenstrager im Zentrum der Betrachtung und es wird schnell klar, dass sich E-Learning im betrieblichen Alltag nur dann nachhaltig durchsetzen kann, wenn die Akzeptanz der Mitarbeiter gesichert ist. Um das zu erreichen, bedarf es noch vieler Erkenntnisse, weshalb die Kernfrage dieser Arbeit ist, welche Faktoren die Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen beeinflussen. Kapitel 1 Einfuhrung Kapitel 2 Definition des Begriff E-Learning und Darstellung verschiedener Formen von E-Learning. Kapitel 3 Begriff der Akzeptanz, Darstellung der Grundlagen und Betrachtung bereits existierender Modelle Kapitel 4 Analyse der institutionellen Rahmenbedingungen (Implementationsphase, Organisation, Personal und Technik) Kapitel 5 empirische Studie, die sich mit den Faktoren aus Kapitel 4 beschaftigt Kapitel 6 Analyse des Individuums