Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulpadagogik, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Fur mich ware es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchulerInnen sich einmal so aussern wurde. Im Volksmund sagt man doch immer so schoen: Den Kindern gehoert die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz naturliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverstandlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur traumen koennen. Sie leben zunachst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken daruber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben koennen, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Moeglichkeit geben, ihre naturlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrucken zu mussen. Ich denke, wir mussen genau das Gegenteil erreichen. Padagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes foerdern. Die Umwelt muss dem Kind die Moeglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrangt zu fuhlen und sich entwickeln zu koennen - eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafur. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefuhl dafur erhalten, sich seinen Anlagen gemass zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausuben, sondern allerhoechstens eine beratende Funktion ubernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfur immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass s
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulpadagogik, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Fur mich ware es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchulerInnen sich einmal so aussern wurde. Im Volksmund sagt man doch immer so schoen: Den Kindern gehoert die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz naturliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverstandlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur traumen koennen. Sie leben zunachst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken daruber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben koennen, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Moeglichkeit geben, ihre naturlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrucken zu mussen. Ich denke, wir mussen genau das Gegenteil erreichen. Padagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes foerdern. Die Umwelt muss dem Kind die Moeglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrangt zu fuhlen und sich entwickeln zu koennen - eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafur. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefuhl dafur erhalten, sich seinen Anlagen gemass zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausuben, sondern allerhoechstens eine beratende Funktion ubernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfur immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass s