Klassenzimmer als Lebensraum: Einflusse der Raumgestaltung auf die Lernbereitschaft, Alexandra Widmer (9783640431700) — Readings Books
Klassenzimmer als Lebensraum: Einflusse der Raumgestaltung auf die Lernbereitschaft
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Klassenzimmer als Lebensraum: Einflusse der Raumgestaltung auf die Lernbereitschaft

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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulpadagogik, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Fur mich ware es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchulerInnen sich einmal so aussern wurde. Im Volksmund sagt man doch immer so schoen: Den Kindern gehoert die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz naturliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverstandlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur traumen koennen. Sie leben zunachst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken daruber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben koennen, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Moeglichkeit geben, ihre naturlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrucken zu mussen. Ich denke, wir mussen genau das Gegenteil erreichen. Padagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes foerdern. Die Umwelt muss dem Kind die Moeglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrangt zu fuhlen und sich entwickeln zu koennen - eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafur. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefuhl dafur erhalten, sich seinen Anlagen gemass zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausuben, sondern allerhoechstens eine beratende Funktion ubernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfur immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass s

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
5 October 2009
Pages
120
ISBN
9783640431700

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulpadagogik, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich hasse Klassenzimmer, die erinnern mich an meine Schulzeit. Fur mich ware es die absolute Horrorvorstellung, dass eine/r meiner SchulerInnen sich einmal so aussern wurde. Im Volksmund sagt man doch immer so schoen: Den Kindern gehoert die Zukunft. Ich denke aber, dass wir durch den Umgang mit unseren Kindern diese Zukunft wesentlich mitgestalten. Kinder haben eine ganz naturliche Lebensfreude und Energie. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit und einer Selbstverstandlichkeit, der die meisten Erwachsenen nur traumen koennen. Sie leben zunachst ohne irgendeine Konvention oder Verpflichtung und machen sich keine Gedanken daruber, wie ihr Umfeld auf sie und ihr Verhalten reagiert. Ihr Instinkt bestimmt ihre Handlungsweisen. Wie lange die Kinder diese naturgegebenen Eigenschaften beibehalten und sie ausleben koennen, liegt zu einem gewissen Teil bei uns, die die Kinder auf ihrem Weg, erwachsen zu werden, begleiten und deshalb sollte ihnen unsere Aufmerksamkeit gelten. Man muss Kindern die Moeglichkeit geben, ihre naturlichen Charaktereigenschaften nicht unterdrucken zu mussen. Ich denke, wir mussen genau das Gegenteil erreichen. Padagogen sollten die individuellen Charaktere jedes einzelnen Kindes foerdern. Die Umwelt muss dem Kind die Moeglichkeit geben, seine Freude zu behalten, zu wachsen, sich zu entfalten, sich nicht eingeengt oder bedrangt zu fuhlen und sich entwickeln zu koennen - eine kindgerechte Umgebung ist die Grundlage dafur. Das Elternhaus der Kinder ist die erste Instanz, die erreichen sollte, dass die Kinder ein Gefuhl dafur erhalten, sich seinen Anlagen gemass zu verhalten. Hier kann eine Lehrperson eigentlich gar keinen Einfluss ausuben, sondern allerhoechstens eine beratende Funktion ubernehmen. Mir ist aufgefallen, dass es hierfur immer vermehrter Elternratgeber und Literatur gibt, was mir zeigt, dass s

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Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
5 October 2009
Pages
120
ISBN
9783640431700