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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Fakultat der Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Institut fur Politikwissenschaft ), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Politikwissenschaft wird in den letzten Jahren immer wieder der Ansatz des Global Governance zur Loesung von transnationalen Problemen debattiert. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, Machtasymmetrien als inhibierendem Faktor fur die internationale Umweltkooperation im Bereich der Klimapolitik herauszustellen. Als theoretischem Ansatz wird mit der Regimetheorie respektive dem situationsstrukturellen Ansatz nach Zurn gearbeitet, der aus der situativen Konstellation der Akteure zueinander Aussagen uber die Kooperationswahrscheinlichkeit treffen kann. Als sekundare Einflussfaktoren werden die Anteile der Lander an den CO2-Emissionen sowie deren objektive und politische Betroffenheit berucksichtigt. Anschliessend wird debattiert, inwiefern in der internationalen Umweltpolitik Potenziale fur eine zukunftige Regulierung durch Global Governance existieren.
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Fakultat der Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Institut fur Politikwissenschaft ), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Politikwissenschaft wird in den letzten Jahren immer wieder der Ansatz des Global Governance zur Loesung von transnationalen Problemen debattiert. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, Machtasymmetrien als inhibierendem Faktor fur die internationale Umweltkooperation im Bereich der Klimapolitik herauszustellen. Als theoretischem Ansatz wird mit der Regimetheorie respektive dem situationsstrukturellen Ansatz nach Zurn gearbeitet, der aus der situativen Konstellation der Akteure zueinander Aussagen uber die Kooperationswahrscheinlichkeit treffen kann. Als sekundare Einflussfaktoren werden die Anteile der Lander an den CO2-Emissionen sowie deren objektive und politische Betroffenheit berucksichtigt. Anschliessend wird debattiert, inwiefern in der internationalen Umweltpolitik Potenziale fur eine zukunftige Regulierung durch Global Governance existieren.