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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1.0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine reprasentative Umfrage im Auftrag von Reader’s Digest bringt es an den Tag: 33 Millionen Deutsche glauben an Ausserirdische - befragt wurden 1000 Deutsche ab 14 Jahren. Eine solche oder ahnliche Meldung ist jedem bekannt. Die Prozesse und Schwierigkeiten, die dahinter stehen, jedoch nicht. Die folgende Arbeit soll Licht ins Dunkel bringen, indem sie das Stichprobenproblem untersucht, wie es sich bei allgemeinen Bevoelkerungsumfragen in der empirischen Sozialforschung stellt. Die hierbei eingenommene Perspektive ist sowohl forschungssoziologischer als auch forschungshistorischer Art. Forschungssoziologisch insofern, da das Stichprobenproblem und der Umgang mit ihm vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Prinzipien der Wahrheitsfindung betrachtet werden. Ziel dieses Vorgehens ist es, den gegenwartigen state of the art der empirischen Sozialforschung im Allgemeinen und der akademischen Sozialforschung im Besonderen kritisch zu hinterfragen, Schwachstellen zu identifizieren und Loesungsvorschlage zu unterbreiten. Die forschungshistorische Sichtweise erfullt dabei eine doppelte Zweckmassigkeit. Zum einen soll sie das Verstandnis des gegenwartigen Status quo foerdern und zum anderen soll sie dazu beitragen, die Entwicklungstendenzen der aktuellen Wissenschaftspraxis abschatzen zu koennen. Um dem soeben dargestellten Forschungsanliegen nachgehen zu koennen, werden zunachst die theoretischen Grundlagen geschaffen, indem die Grundprinzipien der Wissenschaft skizziert (Kap. 1) und das Konzept der Zufallsstichprobe erlautert werden (Kap. 2). Ein Abriss uber die Genese der Datenerhebungsverfahren und ihrer Besonderheiten (Kap. 3) ist erforderlich fur das Verstandnis der Entwicklung der mit den Datenerhebungsformen verbundenen Stichprobentechniken und deren spezifischer P
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1.0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine reprasentative Umfrage im Auftrag von Reader’s Digest bringt es an den Tag: 33 Millionen Deutsche glauben an Ausserirdische - befragt wurden 1000 Deutsche ab 14 Jahren. Eine solche oder ahnliche Meldung ist jedem bekannt. Die Prozesse und Schwierigkeiten, die dahinter stehen, jedoch nicht. Die folgende Arbeit soll Licht ins Dunkel bringen, indem sie das Stichprobenproblem untersucht, wie es sich bei allgemeinen Bevoelkerungsumfragen in der empirischen Sozialforschung stellt. Die hierbei eingenommene Perspektive ist sowohl forschungssoziologischer als auch forschungshistorischer Art. Forschungssoziologisch insofern, da das Stichprobenproblem und der Umgang mit ihm vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Prinzipien der Wahrheitsfindung betrachtet werden. Ziel dieses Vorgehens ist es, den gegenwartigen state of the art der empirischen Sozialforschung im Allgemeinen und der akademischen Sozialforschung im Besonderen kritisch zu hinterfragen, Schwachstellen zu identifizieren und Loesungsvorschlage zu unterbreiten. Die forschungshistorische Sichtweise erfullt dabei eine doppelte Zweckmassigkeit. Zum einen soll sie das Verstandnis des gegenwartigen Status quo foerdern und zum anderen soll sie dazu beitragen, die Entwicklungstendenzen der aktuellen Wissenschaftspraxis abschatzen zu koennen. Um dem soeben dargestellten Forschungsanliegen nachgehen zu koennen, werden zunachst die theoretischen Grundlagen geschaffen, indem die Grundprinzipien der Wissenschaft skizziert (Kap. 1) und das Konzept der Zufallsstichprobe erlautert werden (Kap. 2). Ein Abriss uber die Genese der Datenerhebungsverfahren und ihrer Besonderheiten (Kap. 3) ist erforderlich fur das Verstandnis der Entwicklung der mit den Datenerhebungsformen verbundenen Stichprobentechniken und deren spezifischer P