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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, …), Note: 1, Universitat Wien, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:
509: Corpus meum habet determinantum in hoc mundo positium, locum, aetatem, situm.
Indem der Koerper zur Zielscheibe fur neue Machtmechanismen wird, bietet er sich neuen Wissensformen dar. Es handelt sich mehr um einen Koerper der UEbung als um einen Koerper der spekulativen Physik; eher um einen von der Autoritat manipulierten Koerper als um einen von Lebensgeistern bevoelkerten Koerper; um einen Koerper der nutzlichen Dressur und nicht der rationellen Mechanik. Dass diese Stellungnahmen zusammenpassen versucht Christoph Menke in den beiden im Folgenden behandelten Essays zu zeigen. Die Disziplin der AEsthetik und Zweierlei UEbung nehmen beide Bezug auf UEberwachen und Strafen und reflektieren auf das Werk aus asthetischer Sicht. Die UEbung wird dabei in den Vordergrund geruckt, [u]ben schreibt Menke kann ich nur, was ich selbst tun kann. Darauf zielt ja das UEben: es selbst tun zu koennen . Und an anderer Stelle, gleichsam erweitert, heisst es: [i]ch kann nur wollen, was ich kann - was auszufuhren und wozu oder wobei mich zu fuhren ich die Macht, die Fahigkeit, das Vermoegen habe. So es in meiner Macht steht werde ich versuchen von diesen Gedanken geleitet die beiden Artikel zusammenzufassen und sie teilweise zu kombinieren. Der Schwerpunkt wird am ersten Text liegen, der zweite wird erganzend verwendet. Am Ende der Arbeit wird eine kurze Stellungnahme folgen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, …), Note: 1, Universitat Wien, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:
509: Corpus meum habet determinantum in hoc mundo positium, locum, aetatem, situm.
Indem der Koerper zur Zielscheibe fur neue Machtmechanismen wird, bietet er sich neuen Wissensformen dar. Es handelt sich mehr um einen Koerper der UEbung als um einen Koerper der spekulativen Physik; eher um einen von der Autoritat manipulierten Koerper als um einen von Lebensgeistern bevoelkerten Koerper; um einen Koerper der nutzlichen Dressur und nicht der rationellen Mechanik. Dass diese Stellungnahmen zusammenpassen versucht Christoph Menke in den beiden im Folgenden behandelten Essays zu zeigen. Die Disziplin der AEsthetik und Zweierlei UEbung nehmen beide Bezug auf UEberwachen und Strafen und reflektieren auf das Werk aus asthetischer Sicht. Die UEbung wird dabei in den Vordergrund geruckt, [u]ben schreibt Menke kann ich nur, was ich selbst tun kann. Darauf zielt ja das UEben: es selbst tun zu koennen . Und an anderer Stelle, gleichsam erweitert, heisst es: [i]ch kann nur wollen, was ich kann - was auszufuhren und wozu oder wobei mich zu fuhren ich die Macht, die Fahigkeit, das Vermoegen habe. So es in meiner Macht steht werde ich versuchen von diesen Gedanken geleitet die beiden Artikel zusammenzufassen und sie teilweise zu kombinieren. Der Schwerpunkt wird am ersten Text liegen, der zweite wird erganzend verwendet. Am Ende der Arbeit wird eine kurze Stellungnahme folgen.