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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,5, Universitat Bielefeld, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als in vielen anderen Bereichen der Sozialversicherung machen sich die Auswirkungen der letzten Reformen im Versorgungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fur den Burger in der eigenen Tasche bemerkbar. Leistungen werden entweder ersatzlos aus dem Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen gestrichen oder Eigenbeteiligungen werden erhoeht. Dabei besteht die uberwiegende Erwartungshaltung der Versicherten darin, dass im Krankheitsfall alles Denkbare zur Wiederherstellung der Gesundheit in Bewegung gesetzt wird. Der Wandel der Krankheitsbilder und die erhoehte Krankheitshaufigkeit so-wie die demographischen Prognosen und die konjunkturelle Lage, veranlassten den Gesetzgeber zu standig neuen Gesundheitsreformen, die das Denken und Handeln von Krankenkassen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart immer wieder beeinflussten. Die Finanzierungsloecher in der GKV sind bekannt und beruhen vor allem auf dem Ruckgang der sozialversicherungspflichtigen Beschaftigungen sowie den sinkenden Loehnen und Gehaltern. Durch die steigende Lebenserwartung ist abzusehen, dass die Krankenversicherungen in Zukunft vor unloesbaren Leistungsinanspruchnahmen stehen werden, die zu unbezahlbaren Beitragen fuhren. Krankenkassen werden mehr denn je, einer Sparwelle ausgesetzt sein. Es wird somit unumganglich sein, das derzeitige Handeln innovativ, effizient und vor allem wirtschaftlich zu gestalten um den aufgefuhrten Prognosen entgegenzuwirken. Mit Beginn der weitestgehend freien Kassenwahl durch das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1996 begann die kundenorientierte Ausrichtung der Krankenkassen. Aufgrund dieser Wahlfreiheit, in Verbindung mit dem Risikostrukturausgleich (RSA), standen die Kassen ploetzlich einer Wettbewerbssituation gegenuber, die eine andere Her
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,5, Universitat Bielefeld, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als in vielen anderen Bereichen der Sozialversicherung machen sich die Auswirkungen der letzten Reformen im Versorgungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fur den Burger in der eigenen Tasche bemerkbar. Leistungen werden entweder ersatzlos aus dem Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen gestrichen oder Eigenbeteiligungen werden erhoeht. Dabei besteht die uberwiegende Erwartungshaltung der Versicherten darin, dass im Krankheitsfall alles Denkbare zur Wiederherstellung der Gesundheit in Bewegung gesetzt wird. Der Wandel der Krankheitsbilder und die erhoehte Krankheitshaufigkeit so-wie die demographischen Prognosen und die konjunkturelle Lage, veranlassten den Gesetzgeber zu standig neuen Gesundheitsreformen, die das Denken und Handeln von Krankenkassen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart immer wieder beeinflussten. Die Finanzierungsloecher in der GKV sind bekannt und beruhen vor allem auf dem Ruckgang der sozialversicherungspflichtigen Beschaftigungen sowie den sinkenden Loehnen und Gehaltern. Durch die steigende Lebenserwartung ist abzusehen, dass die Krankenversicherungen in Zukunft vor unloesbaren Leistungsinanspruchnahmen stehen werden, die zu unbezahlbaren Beitragen fuhren. Krankenkassen werden mehr denn je, einer Sparwelle ausgesetzt sein. Es wird somit unumganglich sein, das derzeitige Handeln innovativ, effizient und vor allem wirtschaftlich zu gestalten um den aufgefuhrten Prognosen entgegenzuwirken. Mit Beginn der weitestgehend freien Kassenwahl durch das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1996 begann die kundenorientierte Ausrichtung der Krankenkassen. Aufgrund dieser Wahlfreiheit, in Verbindung mit dem Risikostrukturausgleich (RSA), standen die Kassen ploetzlich einer Wettbewerbssituation gegenuber, die eine andere Her