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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universitat Luneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich uber die bilanziellen Hintergrunde von Zweckgesellschaften informieren moechten bzw. fur Personen, die uber die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder uber den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen UEberblick uber die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron ruckte diese bilanzpolitische Massnahme, mit der man vor allem eine Off-Balance-Sheet - Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhaltnisse der Vermoegens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstutzt das Werk das Verstandnis fur im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfur haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte Credit Debt Obligations (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit AAA klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebundelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch Subprime -Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tatigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafur bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfahigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbel
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universitat Luneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich uber die bilanziellen Hintergrunde von Zweckgesellschaften informieren moechten bzw. fur Personen, die uber die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder uber den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen UEberblick uber die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron ruckte diese bilanzpolitische Massnahme, mit der man vor allem eine Off-Balance-Sheet - Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhaltnisse der Vermoegens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstutzt das Werk das Verstandnis fur im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfur haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte Credit Debt Obligations (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit AAA klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebundelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch Subprime -Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tatigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafur bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfahigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbel