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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Tater und Opfer - Ostmittel- und Osteuropa im Zeitalter der Diktaturen, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: […] seine Persoenlichkeit hat nichts Anziehendes. Ceau escu ist ungebildet, er kann nicht gut reden, er stottert. Sein unruhiger, lauernder Blick lasst niemanden denken, in diesem Manne verberge sich Gute. Er versteht weder Massen zu begeistern noch Einzelne in seinen Bann zu ziehen. Die allgegenwartige Kriecherei und Speichelleckerei vor Ceau escu, die dem oeffentlichen Leben in Rumanien etwas Groteskes und Abstossendes zugleich gibt, beruht nicht auf Respekt vor einem genialen, wenn auch gestrengen Herrscher, sondern auf Angst vor einem heim-tuckischen kleinen Mann. […] Die heutige Sicht auf die Person Nicolae Ceau escus in der westlichen Welt ist relativ einhellig. Er steht in einer Reihe mit Herodes, Nero, Iwan dem Schrecklichen, Richard III. und Robespierre, Stalin sowie Hitler - allesamt Despoten in ihren Zeiten. Mit dem obigen Zitat aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Dezember 1989 beginnt mit der Berichterstattung nach dem Massaker von Timosoara ein neuer Abschnitt in der Sicht auf Ceau escu. Wahrend zuvor meist im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Fragestellungen uber Rumanien und dessen Conducator berichtet wurde, wird ab dann ein Focus auf den Menschen Ceau escu gelegt. Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel, die Darstellung und Wahrnehmung Nicolae Ceau escus in der Presse der westlichen Welt nachzuzeichnen. Ausgehend von der Frage, wie Nicolae Ceau escu als Person wahrgenommen wurde, werden Zeitungsartikel aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus Deutschland untersucht und zur Beantwortung herangezogen. Alle untersuchten Artikel stammen aus Zeitungen, die insgesamt einen politisch unabhangigen Standpu
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Tater und Opfer - Ostmittel- und Osteuropa im Zeitalter der Diktaturen, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: […] seine Persoenlichkeit hat nichts Anziehendes. Ceau escu ist ungebildet, er kann nicht gut reden, er stottert. Sein unruhiger, lauernder Blick lasst niemanden denken, in diesem Manne verberge sich Gute. Er versteht weder Massen zu begeistern noch Einzelne in seinen Bann zu ziehen. Die allgegenwartige Kriecherei und Speichelleckerei vor Ceau escu, die dem oeffentlichen Leben in Rumanien etwas Groteskes und Abstossendes zugleich gibt, beruht nicht auf Respekt vor einem genialen, wenn auch gestrengen Herrscher, sondern auf Angst vor einem heim-tuckischen kleinen Mann. […] Die heutige Sicht auf die Person Nicolae Ceau escus in der westlichen Welt ist relativ einhellig. Er steht in einer Reihe mit Herodes, Nero, Iwan dem Schrecklichen, Richard III. und Robespierre, Stalin sowie Hitler - allesamt Despoten in ihren Zeiten. Mit dem obigen Zitat aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Dezember 1989 beginnt mit der Berichterstattung nach dem Massaker von Timosoara ein neuer Abschnitt in der Sicht auf Ceau escu. Wahrend zuvor meist im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Fragestellungen uber Rumanien und dessen Conducator berichtet wurde, wird ab dann ein Focus auf den Menschen Ceau escu gelegt. Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel, die Darstellung und Wahrnehmung Nicolae Ceau escus in der Presse der westlichen Welt nachzuzeichnen. Ausgehend von der Frage, wie Nicolae Ceau escu als Person wahrgenommen wurde, werden Zeitungsartikel aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus Deutschland untersucht und zur Beantwortung herangezogen. Alle untersuchten Artikel stammen aus Zeitungen, die insgesamt einen politisch unabhangigen Standpu