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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kontroverse Diskussion um die Kanzlerdemokratie beschaftigt die Politikwissenschaft nunmehr seit uber vierzig Jahren. Ausgehend von der uber alle Massen starken Kanzlerschaft Konrad Adenauers haben sich die Politikwissenschaftler die Frage gestellt, worin der Erfolg der AEra Adenauer begrundet liegt. War es allein die Person Adenauers, die so pragend fur die politische Kultur und das politische System war, waren es die gunstigen Bedingungen des Anfangs der Republik oder doch eher die weitreichenden institutionellen Voraussetzungen, die das Grundgesetz dem Kanzler an die Hand gab? Es gibt in der Literatur verschiedene Argumentationsstrange, die sich zwar in sich konsistent und auch relativ scharf abgrenzbar voneinander verfolgen lassen, die jedoch allein nicht im Ganzen das komplexe System der Kanzlerdemokratie vereinen koennen. Scheint in diesem Zusammenhang vielleicht eine Synthese mancher Punkte der verschiedenen Richtungen sinnvoller? Die Untersuchung soll zeigen, welche Faktoren die Tendenz hin zu einer Kanzlerdemokratie bestimmen. Dabei ist die Frage zu stellen, ob das dominierende Kanzlerprinzip und die Persoenlichkeit des Kanzlers ausreichen, um den Kanzler zu einem starken Kanzler zu machen, oder ob es auch andere Faktoren gibt, die ausserhalb der Verfassung das Bild und das Wesen der Kanzlerschaft beeinflussen. Die neu aufgeflammte Diskussion dieses Themas zeigte sich vor nicht allzu langer Zeit hinsichtlich des Abtretens der Regierung Schroeder im Jahr 2005 durch das Stellen der Vertrauensfrage gemass Artikel 68 GG. Die Fragestellungen, die sich im Hinblick auf die Kanzlerdemokratie ergeben, sind aber im Prinzip fur alle Kanzlerschaften die Gleichen. Wie stark ist der Kanzler in der Ausub
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kontroverse Diskussion um die Kanzlerdemokratie beschaftigt die Politikwissenschaft nunmehr seit uber vierzig Jahren. Ausgehend von der uber alle Massen starken Kanzlerschaft Konrad Adenauers haben sich die Politikwissenschaftler die Frage gestellt, worin der Erfolg der AEra Adenauer begrundet liegt. War es allein die Person Adenauers, die so pragend fur die politische Kultur und das politische System war, waren es die gunstigen Bedingungen des Anfangs der Republik oder doch eher die weitreichenden institutionellen Voraussetzungen, die das Grundgesetz dem Kanzler an die Hand gab? Es gibt in der Literatur verschiedene Argumentationsstrange, die sich zwar in sich konsistent und auch relativ scharf abgrenzbar voneinander verfolgen lassen, die jedoch allein nicht im Ganzen das komplexe System der Kanzlerdemokratie vereinen koennen. Scheint in diesem Zusammenhang vielleicht eine Synthese mancher Punkte der verschiedenen Richtungen sinnvoller? Die Untersuchung soll zeigen, welche Faktoren die Tendenz hin zu einer Kanzlerdemokratie bestimmen. Dabei ist die Frage zu stellen, ob das dominierende Kanzlerprinzip und die Persoenlichkeit des Kanzlers ausreichen, um den Kanzler zu einem starken Kanzler zu machen, oder ob es auch andere Faktoren gibt, die ausserhalb der Verfassung das Bild und das Wesen der Kanzlerschaft beeinflussen. Die neu aufgeflammte Diskussion dieses Themas zeigte sich vor nicht allzu langer Zeit hinsichtlich des Abtretens der Regierung Schroeder im Jahr 2005 durch das Stellen der Vertrauensfrage gemass Artikel 68 GG. Die Fragestellungen, die sich im Hinblick auf die Kanzlerdemokratie ergeben, sind aber im Prinzip fur alle Kanzlerschaften die Gleichen. Wie stark ist der Kanzler in der Ausub