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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: UEbung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man Wahlkampfe in Grossbritannien, so ist immer auch zu berucksichtigen, dass sie im Vergleich zu anderen Landern von extrem kurzer Dauer sind. Am 8. Mai 1983 gab Premierministerin Margaret Thatcher ihre Entscheidung zu Neuwahlen bekannt, bereits funf Tage spater - am 13. Mai - wurde das Parlament aufgeloest und am 9. Juni folgten die Unterhauswahlen. 1979 hatte die Conservative Party mit einem Vorsprung von 70 Stimmen vor der Labour Party einen deutlichen Wahlsieg errungen und so nach funf Jahren unter einer Labour-Regierung wieder einen Regierungswechsel herbeigefuhrt. Die ersten drei Jahre von Thatchers Amtszeit waren jedoch nicht besonders erfolgreich. Erst der Sieg des Vereinigten Koenigreichs uber Argentinien im Falkland-Krieg im April 1982 sorgte fur eine deutliche Verbesserung ihres Ansehens. Auch die wirtschaftliche Situation des Landes schien sich zumindest teilweise zu verbessern. Gute Umfragewerte sowie richtungsweisende Ergebnisse bei kurzlich erfolgten lokalen Wahlen waren entscheidend dafur, dass sich Margaret Thatcher bereits ein Jahr vor Ablauf der Legislaturperiode zu Neuwahlen entschloss. Wahrend Thatcher mit zunehmender Amtszeit immer mehr Erfolge verbuchen konnte, stellte sich die Ausgangslage fur die Oppositionsparteien 1983 komplett anders dar. Michael Foot war seit 1980 Parteifuhrer der Labour Party und sorgte in einer sowieso schon unruhigen Partei fur weitere Unruhe, indem er fur relativ linke Positionen einstand. Roy Jenkins, ein ehemaliger Minister der Labour Party, trat daraufhin aus der Labour Party aus und grundete 1981 die Social Democratic Party. Fur die anstehenden Unterhauswahlen ging die SDP mit der Liberal Party eine Allianz ein. Fur Margaret Thatcher kam es 1983 d
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: UEbung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man Wahlkampfe in Grossbritannien, so ist immer auch zu berucksichtigen, dass sie im Vergleich zu anderen Landern von extrem kurzer Dauer sind. Am 8. Mai 1983 gab Premierministerin Margaret Thatcher ihre Entscheidung zu Neuwahlen bekannt, bereits funf Tage spater - am 13. Mai - wurde das Parlament aufgeloest und am 9. Juni folgten die Unterhauswahlen. 1979 hatte die Conservative Party mit einem Vorsprung von 70 Stimmen vor der Labour Party einen deutlichen Wahlsieg errungen und so nach funf Jahren unter einer Labour-Regierung wieder einen Regierungswechsel herbeigefuhrt. Die ersten drei Jahre von Thatchers Amtszeit waren jedoch nicht besonders erfolgreich. Erst der Sieg des Vereinigten Koenigreichs uber Argentinien im Falkland-Krieg im April 1982 sorgte fur eine deutliche Verbesserung ihres Ansehens. Auch die wirtschaftliche Situation des Landes schien sich zumindest teilweise zu verbessern. Gute Umfragewerte sowie richtungsweisende Ergebnisse bei kurzlich erfolgten lokalen Wahlen waren entscheidend dafur, dass sich Margaret Thatcher bereits ein Jahr vor Ablauf der Legislaturperiode zu Neuwahlen entschloss. Wahrend Thatcher mit zunehmender Amtszeit immer mehr Erfolge verbuchen konnte, stellte sich die Ausgangslage fur die Oppositionsparteien 1983 komplett anders dar. Michael Foot war seit 1980 Parteifuhrer der Labour Party und sorgte in einer sowieso schon unruhigen Partei fur weitere Unruhe, indem er fur relativ linke Positionen einstand. Roy Jenkins, ein ehemaliger Minister der Labour Party, trat daraufhin aus der Labour Party aus und grundete 1981 die Social Democratic Party. Fur die anstehenden Unterhauswahlen ging die SDP mit der Liberal Party eine Allianz ein. Fur Margaret Thatcher kam es 1983 d