Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Lehrstuhl fur Betriebswirtschaft, insb. Controlling), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Deregulierung der Kapitalmarkte erfordert von Unternehmen eine starkere Ausrichtung auf ihre Investoren. Parallel zu den Absatzmarkten, welche von steigenden Kundenanforderungen, stetig wechselnden Wettbewerbsstrukturen sowie hohen Innovationsraten gepragt sind, konkurrieren Firmen nunmehr auch verstarkt als attraktive Anlagemoeglichkeiten um Kapitalgeber auf den Finanzmarkten. Um dieser kontinuierlichen Machtverschiebung zugunsten der Aktionare gegenuber den ubrigen Stakeholdern gerecht zu werden, implementieren Unternehmen verstarkt (Teil-)Systeme einer marktwertorientierten Unternehmensrechnung. Durch die Ausrichtung aller Schlusselprozesse und Systeme auf die Maximierung zukunftiger diskontierter Zahlungen an die Kapitaleigner als Erfolgsmassstab priorisiert das wertorientierte Management (gemass des Shareholder-Value-Ansatzes) demnach die Interessen der Eigentumer vor anderen Stakeholdergruppen. Die zunehmende Ausrichtung auf die wertorientierte Unternehmensfuhrung vernachlassigt in Praxis und Literatur haufig dennoch einen zentralen Faktor: Wie wird der Kunde, die originare Quelle unternehmerischen Erfolges, in dieses System integriert? Eine Fokussierung auf Wertschaffung im Sinne des Shareholder Value erfordert eine umfangreiche Erfassung der Geschaftsbeziehung in ihrer oekonomischen Gesamtheit. Um Wettbewerbsvorteile in einer Erfolgsrechnung ausweisen zu koennen, muss aufgezeigt werden, inwiefern der Kunde als bilanzielles Aktiva einen Wertbeitrag fur das Unternehmen liefert. Der Kunde sollte demnach nicht lediglich als Kosten- und Erloestrager sondern vielmehr als Wert- bzw. immaterieller Vermoegensbestandteil des Unternehmens betrachtet werden. Wahrend die Literatur sich innerhalb der Marketingdisziplin vorwieg
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Lehrstuhl fur Betriebswirtschaft, insb. Controlling), 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Deregulierung der Kapitalmarkte erfordert von Unternehmen eine starkere Ausrichtung auf ihre Investoren. Parallel zu den Absatzmarkten, welche von steigenden Kundenanforderungen, stetig wechselnden Wettbewerbsstrukturen sowie hohen Innovationsraten gepragt sind, konkurrieren Firmen nunmehr auch verstarkt als attraktive Anlagemoeglichkeiten um Kapitalgeber auf den Finanzmarkten. Um dieser kontinuierlichen Machtverschiebung zugunsten der Aktionare gegenuber den ubrigen Stakeholdern gerecht zu werden, implementieren Unternehmen verstarkt (Teil-)Systeme einer marktwertorientierten Unternehmensrechnung. Durch die Ausrichtung aller Schlusselprozesse und Systeme auf die Maximierung zukunftiger diskontierter Zahlungen an die Kapitaleigner als Erfolgsmassstab priorisiert das wertorientierte Management (gemass des Shareholder-Value-Ansatzes) demnach die Interessen der Eigentumer vor anderen Stakeholdergruppen. Die zunehmende Ausrichtung auf die wertorientierte Unternehmensfuhrung vernachlassigt in Praxis und Literatur haufig dennoch einen zentralen Faktor: Wie wird der Kunde, die originare Quelle unternehmerischen Erfolges, in dieses System integriert? Eine Fokussierung auf Wertschaffung im Sinne des Shareholder Value erfordert eine umfangreiche Erfassung der Geschaftsbeziehung in ihrer oekonomischen Gesamtheit. Um Wettbewerbsvorteile in einer Erfolgsrechnung ausweisen zu koennen, muss aufgezeigt werden, inwiefern der Kunde als bilanzielles Aktiva einen Wertbeitrag fur das Unternehmen liefert. Der Kunde sollte demnach nicht lediglich als Kosten- und Erloestrager sondern vielmehr als Wert- bzw. immaterieller Vermoegensbestandteil des Unternehmens betrachtet werden. Wahrend die Literatur sich innerhalb der Marketingdisziplin vorwieg