Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Hochschule Bremen, 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ende der 80er Jahre das Verfahren der Digitalisierung entdeckt wurde, schien ein neues Zeitalter der Medien-Kommunikation erreicht. Durch die UEbertragung einer moeglichst geringen Datenmenge gelang es, weitaus groessere Kapazitaten bereitzustellen als es im konventionellen, analogen Verfahren der Fall gewesen war. Enorme Zuwachse in der Programmanzahl wurden auf einen Schlag in Hoerfunk und Fernsehen moeglich. Ruckkanale sollten zudem aus dem passiven TV-Konsumenten einen aktiven und gar interaktiven Rezipienten machen; digitale Videotheken und virtuelle Klassenzimmer wurden in Aussicht gestellt. Nicht nur europaweit war man sich einig, gemeinsam in ein digitales Zeitalter aufbrechen zu wollen. Entsprechende Massnahmen wurden ergriffen - mit unterschiedlichen Erfolgen. In Frankreich und Grossbritannien hat sich das digitale Fernsehen inzwischen durchgesetzt, in den USA strebt man gar eine voellige Abschaltung analoger Signale bis 2006 an. In Deutschland soll dieser Switch Off bis zum Jahre 2010 erfolgen, doch der Weg dorthin hat sich als ein ausserst steiniger erwiesen. Leo Kirch fuhrte das digitale Fernsehen als erster auf dem deutschen Markt ein und scheiterte. Es folgten lange Auseinandersetzungen uber Decoder-Standards; ausserdem sind die technischen Infrastrukturen insbesondere im Kabelnetzbereich bis heute nicht ausreichend aufgerustet worden. Man beschloss, das UEberallfernsehen zunachst terrestrisch zu verbreiten und setzte vor allem im ersten Halbjahr 2004 dieses Vorhaben in die Tat um. Spatestens an dieser Stelle, als sich viele Rezipienten scheinbar ploetzlich zum Kauf eines entsprechenden Empfangsgerates genoetigt fuhlten, zeigte sich ein Kommunikationsproblem. Zwar hat es vor allem seitens der Politik verschiedene Kampagnen zur Aufklarung uber die neue Technologie gegeb
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Stock availability can be subject to change without notice. We recommend calling the shop or contacting our online team to check availability of low stock items. Please see our Shopping Online page for more details.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Hochschule Bremen, 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ende der 80er Jahre das Verfahren der Digitalisierung entdeckt wurde, schien ein neues Zeitalter der Medien-Kommunikation erreicht. Durch die UEbertragung einer moeglichst geringen Datenmenge gelang es, weitaus groessere Kapazitaten bereitzustellen als es im konventionellen, analogen Verfahren der Fall gewesen war. Enorme Zuwachse in der Programmanzahl wurden auf einen Schlag in Hoerfunk und Fernsehen moeglich. Ruckkanale sollten zudem aus dem passiven TV-Konsumenten einen aktiven und gar interaktiven Rezipienten machen; digitale Videotheken und virtuelle Klassenzimmer wurden in Aussicht gestellt. Nicht nur europaweit war man sich einig, gemeinsam in ein digitales Zeitalter aufbrechen zu wollen. Entsprechende Massnahmen wurden ergriffen - mit unterschiedlichen Erfolgen. In Frankreich und Grossbritannien hat sich das digitale Fernsehen inzwischen durchgesetzt, in den USA strebt man gar eine voellige Abschaltung analoger Signale bis 2006 an. In Deutschland soll dieser Switch Off bis zum Jahre 2010 erfolgen, doch der Weg dorthin hat sich als ein ausserst steiniger erwiesen. Leo Kirch fuhrte das digitale Fernsehen als erster auf dem deutschen Markt ein und scheiterte. Es folgten lange Auseinandersetzungen uber Decoder-Standards; ausserdem sind die technischen Infrastrukturen insbesondere im Kabelnetzbereich bis heute nicht ausreichend aufgerustet worden. Man beschloss, das UEberallfernsehen zunachst terrestrisch zu verbreiten und setzte vor allem im ersten Halbjahr 2004 dieses Vorhaben in die Tat um. Spatestens an dieser Stelle, als sich viele Rezipienten scheinbar ploetzlich zum Kauf eines entsprechenden Empfangsgerates genoetigt fuhlten, zeigte sich ein Kommunikationsproblem. Zwar hat es vor allem seitens der Politik verschiedene Kampagnen zur Aufklarung uber die neue Technologie gegeb