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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universitat Rostock, 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation von an der Boerse notierten Gesellschaften ist vornehmlich gesetzlich kodifiziert und erlaubt lediglich einen allgemeingultigen und eher begrenzten wirtschaftspolitischen Spielraum. Ganzlich unreguliert bleiben jedoch die ethischen Aspekte des Agierens dieser Unternehmungen mit durchaus sozialer Verantwortung. Die zahlreichen internationalen Zusammenbruche grosser Gesellschaften, welche durch Fehlverhalten des Managements und Vertrauensbruche dessen gegenuber den Eigentumern ausgeloest wurden, liessen Forderungen nach Eingriffen in diesem Sinne, insbesondere von den weltweit handelnden Anlegern, laut werden. Die gleichzeitig wachsende Verflechtung der Kapitalmarkte auf ebenfalls internationalem Niveau entfachte hierzulande Diskussionen, die den Umgang mit den Aktionaren und ihren Erwartungen an eine gut gefuhrte Unternehmung betraf. Mit dem Ziel des langfristigen Zufriedenstellens sowohl der Aktionare wie auch des Managements, soll die Corporate Governance die Leitung und Kontrolle von Unternehmungen organisieren. Insbesondere die Schaffung von Transparenz bezuglich aller sozialen, gewerblichen und vor allem finanziellen Aktivitaten der Unternehmungsleitungen wird als vordergrundig erachtet. Diese Aspekte betreffen gerade in Deutschland nur einen - von der Anzahl der Unternehmungen - geringen Anteil der Wirtschaft. Der Mittelstand, welcher bekanntlich als das Ruckgrat oder der Motor der deutschen Wirtschaft gefeiert wird, bleibt von diesen Regulierungen weitgehend unberuhrt. Doch ist es gerade dieser Teil der wirtschaftlichen Landschaft, der durch zunehmende Internationalitat der Markte verwundbar ist. Die spezifischen Merkmale des deutschen Mittelstandes sind vor allem in diesem Zusammenhang zum einen Erfolgfaktor, zum anderen jedoch meist schwer uberwindbare
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universitat Rostock, 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organisation von an der Boerse notierten Gesellschaften ist vornehmlich gesetzlich kodifiziert und erlaubt lediglich einen allgemeingultigen und eher begrenzten wirtschaftspolitischen Spielraum. Ganzlich unreguliert bleiben jedoch die ethischen Aspekte des Agierens dieser Unternehmungen mit durchaus sozialer Verantwortung. Die zahlreichen internationalen Zusammenbruche grosser Gesellschaften, welche durch Fehlverhalten des Managements und Vertrauensbruche dessen gegenuber den Eigentumern ausgeloest wurden, liessen Forderungen nach Eingriffen in diesem Sinne, insbesondere von den weltweit handelnden Anlegern, laut werden. Die gleichzeitig wachsende Verflechtung der Kapitalmarkte auf ebenfalls internationalem Niveau entfachte hierzulande Diskussionen, die den Umgang mit den Aktionaren und ihren Erwartungen an eine gut gefuhrte Unternehmung betraf. Mit dem Ziel des langfristigen Zufriedenstellens sowohl der Aktionare wie auch des Managements, soll die Corporate Governance die Leitung und Kontrolle von Unternehmungen organisieren. Insbesondere die Schaffung von Transparenz bezuglich aller sozialen, gewerblichen und vor allem finanziellen Aktivitaten der Unternehmungsleitungen wird als vordergrundig erachtet. Diese Aspekte betreffen gerade in Deutschland nur einen - von der Anzahl der Unternehmungen - geringen Anteil der Wirtschaft. Der Mittelstand, welcher bekanntlich als das Ruckgrat oder der Motor der deutschen Wirtschaft gefeiert wird, bleibt von diesen Regulierungen weitgehend unberuhrt. Doch ist es gerade dieser Teil der wirtschaftlichen Landschaft, der durch zunehmende Internationalitat der Markte verwundbar ist. Die spezifischen Merkmale des deutschen Mittelstandes sind vor allem in diesem Zusammenhang zum einen Erfolgfaktor, zum anderen jedoch meist schwer uberwindbare