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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universitat Darmstadt (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: BWL Seminar Zukunftsperspektive Automobilindustrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Thema Grundlagen der Behandlung von Implikationen der ‘New Economy’ auf Wertschoepfungsstrukturen in der Automobilindustrie . Dabei gehen die Verfasser von einer technologieorientierten Definition des Begriffs New Economy aus. Insbesondere werden das Internet und dessen Netzwerkeffekte als Hauptmerkmal dieser New Economy angesehen. Die Theorie der Wertschoepfung (nach Porter) liefert durch Analyse der Wertschoepfungsglieder eines Unternehmens die strategisch entscheidenden Wertschoepfungsaktivitaten und die dazu notwendigen Ressourcen. Als Ergebnis der Wertkettenanalyse ergibt sich oft eine erhebliche AEnderung der Wertschoepfungstiefe der Unternehmen, da unattraktive, keine Wettbewerbsvorteile erbringenden Aktivitaten, kostengunstiger durch Lieferanten erbracht werden. Als Schlusselmerkmal wird in diesem Zusammenhang insbesondere der Trend vom hersteller- zum zuliefererentwickelten und -produzierten Automobil angesehen. Die erwarteten AEnderungen werden sich vor allem zwischen und innerhalb der Glieder der Wertschoepfungskette und damit auf der Transaktionsebene abspielen. Exemplarisch wird daher die Kommunikation in der Forschung und Entwicklung als Beispiel fur eine Transaktion untersucht. Die Automobilindustrie reagiert auf die veranderten Markt- und Technologiebedingungen unter anderem mit der Errichtung elektronischer Marktplatze, deren Einfluss auf Transaktionen zwischen Zulieferer und Hersteller dargestellt wird. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass zwar die Produktivitat durch Anwendung neuer Technologien der New Economy steigt, die bestehende Struktur im untersuchten Rahmen dennoch unverandert bleiben wird.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universitat Darmstadt (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: BWL Seminar Zukunftsperspektive Automobilindustrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Thema Grundlagen der Behandlung von Implikationen der ‘New Economy’ auf Wertschoepfungsstrukturen in der Automobilindustrie . Dabei gehen die Verfasser von einer technologieorientierten Definition des Begriffs New Economy aus. Insbesondere werden das Internet und dessen Netzwerkeffekte als Hauptmerkmal dieser New Economy angesehen. Die Theorie der Wertschoepfung (nach Porter) liefert durch Analyse der Wertschoepfungsglieder eines Unternehmens die strategisch entscheidenden Wertschoepfungsaktivitaten und die dazu notwendigen Ressourcen. Als Ergebnis der Wertkettenanalyse ergibt sich oft eine erhebliche AEnderung der Wertschoepfungstiefe der Unternehmen, da unattraktive, keine Wettbewerbsvorteile erbringenden Aktivitaten, kostengunstiger durch Lieferanten erbracht werden. Als Schlusselmerkmal wird in diesem Zusammenhang insbesondere der Trend vom hersteller- zum zuliefererentwickelten und -produzierten Automobil angesehen. Die erwarteten AEnderungen werden sich vor allem zwischen und innerhalb der Glieder der Wertschoepfungskette und damit auf der Transaktionsebene abspielen. Exemplarisch wird daher die Kommunikation in der Forschung und Entwicklung als Beispiel fur eine Transaktion untersucht. Die Automobilindustrie reagiert auf die veranderten Markt- und Technologiebedingungen unter anderem mit der Errichtung elektronischer Marktplatze, deren Einfluss auf Transaktionen zwischen Zulieferer und Hersteller dargestellt wird. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass zwar die Produktivitat durch Anwendung neuer Technologien der New Economy steigt, die bestehende Struktur im untersuchten Rahmen dennoch unverandert bleiben wird.