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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Der Qualitat von Produkten sowie deren Sicherung und Foerderung in allen Stufen des Auftragsdurchlaufes, die sich uber die gesamte Betriebsorganistion erstrecken (vgl. AUGE 1989, S. 639), kommt bei der Definition einer Unternehmensstrategie eine immer starkere Bedeutung zu. Grunde hierfur liegen beispielsweise in der Veranderung des Kostenbewusstseins in der Fertigung von Qualitatsprodukten innerhalb eines Unternehmens und in der durchgangigen Notwendigkeit, Qualitatsprodukte an Weiterverarbeiter und Endabnehmer zu liefern. Qualitat soll nicht mehr, wie insbesondere bei der Fliessfertigung ublich, im nachhinein gepruft und kontrolliert werden, sondern als Forderung an die Fertigungstatigkeit uber den gesamten Produktentstehungsprozess ge- stellt werden (SAUERWEIN 1991, S. 32). Beispiele hierfur sind die Forderungen von Auftraggebern nach Institutionalisierung von Strategien und dem Einsatz von Verfahren oder Methoden wie Konstruktions- und Fertigungs-FMEA (Fehler-Moeglichkeit-und Einflussanalyse) (VDA 1986), QFD (Quality- Function-Deployment) (FREHR.1988, S. 797), das SHAININ-Verfahren und die TAGUCHI-Methode (SONDERMANN, LEIST 1989, S. 656). Zur Erfullung dieser Forderungen innerhalb der Fertigung mussen diese Aufgaben als Teile der Fertigungstatigkeit einbezogen und das Know-how der Qualitatssicherung an die einzelnen Mitarbeiter ubertragen werden, um aus der Sicht der Mitarbeiter Qualitat fertigen zu koennen. Auch die Qualitatsphilosophie nimmt Abstand vom reinen Prufen hin zur Beseitigung von Fehlleistungen moeglichst nahe am Entstehungsort. Hieraus lasst sich folgende Aussage ableiten: , Fehler mussen in allen Phasen der Entstehung des Produktes vermie- den werden und Qualitatsdaten mussen in den Produktionsprozess zuruckgefuhrt wer- den. (JAHN 1988, S. 12).
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Der Qualitat von Produkten sowie deren Sicherung und Foerderung in allen Stufen des Auftragsdurchlaufes, die sich uber die gesamte Betriebsorganistion erstrecken (vgl. AUGE 1989, S. 639), kommt bei der Definition einer Unternehmensstrategie eine immer starkere Bedeutung zu. Grunde hierfur liegen beispielsweise in der Veranderung des Kostenbewusstseins in der Fertigung von Qualitatsprodukten innerhalb eines Unternehmens und in der durchgangigen Notwendigkeit, Qualitatsprodukte an Weiterverarbeiter und Endabnehmer zu liefern. Qualitat soll nicht mehr, wie insbesondere bei der Fliessfertigung ublich, im nachhinein gepruft und kontrolliert werden, sondern als Forderung an die Fertigungstatigkeit uber den gesamten Produktentstehungsprozess ge- stellt werden (SAUERWEIN 1991, S. 32). Beispiele hierfur sind die Forderungen von Auftraggebern nach Institutionalisierung von Strategien und dem Einsatz von Verfahren oder Methoden wie Konstruktions- und Fertigungs-FMEA (Fehler-Moeglichkeit-und Einflussanalyse) (VDA 1986), QFD (Quality- Function-Deployment) (FREHR.1988, S. 797), das SHAININ-Verfahren und die TAGUCHI-Methode (SONDERMANN, LEIST 1989, S. 656). Zur Erfullung dieser Forderungen innerhalb der Fertigung mussen diese Aufgaben als Teile der Fertigungstatigkeit einbezogen und das Know-how der Qualitatssicherung an die einzelnen Mitarbeiter ubertragen werden, um aus der Sicht der Mitarbeiter Qualitat fertigen zu koennen. Auch die Qualitatsphilosophie nimmt Abstand vom reinen Prufen hin zur Beseitigung von Fehlleistungen moeglichst nahe am Entstehungsort. Hieraus lasst sich folgende Aussage ableiten: , Fehler mussen in allen Phasen der Entstehung des Produktes vermie- den werden und Qualitatsdaten mussen in den Produktionsprozess zuruckgefuhrt wer- den. (JAHN 1988, S. 12).